Mit einem eindrucksvollen Festwochenende hat die Freiwillige Feuerwehr Stappenbach ihr 150-jähriges Bestehen gefeiert. Bei bestem Wetter an allen Tagen strömten zahlreiche Besucher auf den Festplatz auf dem Lagerplatz der Firma Bau-Hartmann und sorgten für durchweg großartige Stimmung.

Bereits der Auftakt mit der Band „Frankenräuber“ setzte ein Ausrufezeichen und läutete das Festwochenende stimmungsvoll ein. An den folgenden Tagen zeigte sich schnell: Das abwechslungsreiche Programm sprach alle Generationen an. Während sich die kleinen Gäste über Schaustellerbetrieb mit Karussell, Süßigkeiten, Kugelstechen, Hüpfburg sowie weitere Kinderattraktionen freuten, genossen die Erwachsenen die gesellige Atmosphäre im Festzelt .

Am Abend wurde es dann laut. Die Band „Justice“ heizte dem Publikum kräftig ein. Auch am nächsten Tag sorgte die Band „Heldenhaft“ für einen perfekten Partyabend. Schon nach den ersten Songs hielt es die Besucher nicht mehr auf den Bänken.

Der Festsonntag bildete schließlich den Höhepunkt des Jubiläums. Im feierlichen Festgottesdienst wurde das Fahnenband durch Monsignore Edgar Hagel gesegnet und im Anschluss von Schirmherr und Landrat Johannes Maciejonczyk an der Fahne angebracht.

Danach sorgten die „Ebrachtaler Musikanten“ beim Mittagstisch für stimmungsvolle Unterhaltung. Am Nachmittag versammelten sich die 54 teilnehmenden Vereine und Gruppierungen zum großen Festumzug. Der farbenfrohe Zug durch ganz Stappenbach begeisterte zahlreiche Zuschauer entlang der Strecke und bot ein eindrucksvolles Bild gelebter Gemeinschaft. Beim Einzug ins Festzelt zeigte sich die hervorragende Organisation: Für die Umzugsteilnehmer standen bereits kühle Getränke auf den Tischen bereit – ein Detail, das bei den Gästen besonders gut ankam. Im Anschluss wurde im Festzelt weitergefeiert: Mit den „Pünzentaler Musikanten“ entwickelte sich eine stimmungsvolle Party, die bis in die Abendstunden anhielt und das Festwochenende gebührend ausklingen ließ. Die Freiwillige Feuerwehr Stappenbach kann damit auf ein rundum gelungenes, friedliches Jubiläumsfest zurückblicken.

Bernd Dreßel, Festausschussmitglied