Bei der Bezirkskonferenz des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Würzburg haben die Delegierten der acht Mitgliedsgewerkschaften Mathias Eckardt für weitere vier Jahre als Geschäftsführer des DGB Oberfranken bestätigt. Der neue Landesvorsitzende Bernhard Stiedl nannte die Wiederwahl einen „Beleg für die hervorragende Arbeit, die er seit vielen Jahren in Oberfranken leistet“.

Gerade die Arbeit des DGB in den Regionen werde immer wichtiger, so Stiedl. „Die Transformation der Arbeitswelt und die Sicherung der öffentlichen Daseinsvorsorge findet in den Betrieben, Verwaltungen und Einrichtungen statt. Dort müssen wir Lösungsansätze entwickeln, um den Wandel und die Zukunftssicherung im Sinne der Beschäftigten zu gestalten.“

Der gelernte Eisenbahner Mathias Eckardt war von 2009 bis 2013 Vorsitzender des DGB Oberfranken-West, ehe er 2014 erstmals zum Regionsgeschäftsführer gewählt wurde.

In seiner Vorstellungsrede bekräftigte er die Notwendigkeit von starken Gewerkschaften, um die Interessen der Beschäftigten vertreten und durchsetzen zu können. Besonders unterstrich er die Wichtigkeit von Tarifverträgen. red