Bereits zum 16. Mal gastiert Classic Brass am Samstag, 10. Januar, um 19 Uhr in der Evangelisch-Lutherischen Auferstehungskirche in Poppenlauer . Das Blechbläserensemble gehört zu den renommiertesten Klangkörpern seines Fachs und begeistert weltweit Musikfreunde mit seinem charakteristischen Sound und einem Repertoire von beeindruckender stilistischer Bandbreite, heißt es in einer Pressemitteilung.

Mit seinem neuen Konzertprogramm „Klanggeschichten“ lädt Classic Brass das Publikum zu einer eindrucksvollen Reise durch fünf Jahrhunderte Musikgeschichte ein. Vom kunstvollen Glanz des Barock über die emotionale Tiefe der Romantik bis hin zu ausdrucksstarker Musik der Moderne entfalten die fünf Blechbläser ein farbenreiches Klangspektrum – virtuos, stilbewusst und mitreißend, heißt es weiter.

Eine Brücke zwischen den Epochen

Jedes Werk im Programm erzählt seine eigene Geschichte: mal festlich und majestätisch, mal zart und kontemplativ, mal voller rhythmischer Energie.

In der besonderen Besetzung von Classic Brass entfalten vertraute Meisterwerke ebenso wie unerwartete Raritäten einen frischen, faszinierenden Klangcharakter.

Das Blechbläserquintett, bekannt für musikalische Exzellenz und charmante Moderation, schlägt mit „Klanggeschichten“ eine Brücke zwischen den Epochen – und zeigt, wie lebendig und berührend Musik sein kann, wenn sie nicht nur gespielt, sondern „erzählt“ wird – ein Konzerterlebnis für Liebhaber klassischer Musik und Freunde klangvoller Entdeckungen – zeitlos schön und voller musikalischer Erzählkraft, heißt es weiter in der Pressemitteilung.

Classic Brass das sind Jürgen Gröblehner (Trompete), Zoltán Nagy (Trompete), Christian Fath (Horn), Szabolcs Mann-Horváth (Posaune) und Roland Krem (Tuba). Gröblehner ist Gründer, Manager und Musiker von Classic Brass. Mittlerweile wurden über 1000 Konzerte gespielt und neun CD-Produktionen bewältigt. Lehrtätigkeit und Workshops runden die Tätigkeiten von Classic Brass ab, heißt es auf der Homepage der Musiker: classicbrass.de.

Der Eintritt zum Konzert ist frei. Um einen angemessenen Beitrag zur Deckung der Kosten wird gebeten. red