Die Neujahrsansprache des 1. Vorsitzenden Karl Klein thematisierte die gesellschaftlichen Herausforderung der Altersarmut in Bayern und würdigte ehrenamtliches Engagement.

Die festliche Jahreszeit bringt Freude, jedoch auch die Realität der Altersarmut in Bayern. Altersarmut ist ein gesellschaftliches Problem. Der VdK setzt sich für die Angleichung der Mütterrenten ein, die in 2027 kommen soll.

Ehrenamtliche leisten einen unschätzbaren Beitrag zur Gesellschaft, indem sie für andere da sind. Der VdK Bayern profitiert von 12.500 Ehrenamtlichen, die Menschlichkeit und Solidarität leben. Dank an alle Ehrenamtlichen für ihren Einsatz und Unterstützung.

Historische Reflexion: Ein Rückblick auf die Nachkriegszeit 1946 zeigt, wie wichtig Gemeinschaft und Unterstützung sind. Erich Kästners Gedanken betonen, dass Geschenke nicht materiell sein müssen. Liebe und Hoffnung sind ebenso wertvoll.

Anschließend reflektierte Frau Christa Roth, Prädikantin aus Bad Kissingen, über Lebensereignisse. Die Rednerin spricht über die Herausforderungen, die das Jahr mit sich bringt. Die Menschen sollen nach dem Sinn des Lebens suchen und ihr Leben entrümpeln, um Platz für Neues zu schaffen. Die gegenwärtigen Krisen sollen mit Gelassenheit und Ruhe angenommen werden. Jeder Tag sollte als Geschenk betrachtet werden.

In seinem Grußwort rief 1. Bürgermeister Matthias Hauke zu mehr Optimismus, positiven Gedanken auf. Man sollte wieder Lebensfreude entdecken und bereit sein für Neues. Herr Pfarrer Höhnerlage nahm die Jahreslosung 2026 als Anlass für sein kurzes Grußwort: „Siehe ich mache alles neu“.

VdK Kreisvorsitzender Engelbert Roith schilderte einige Beispiele über das Wirken des VdK Bayern. Dank des VdK konnten bei Überprüfungen von Rentenanträgen viele Millionen für die Mitglieder zurückgeholt werden.

Neben den Ansprachen und einer von Achim Krautwald durchgeführten Stuhlgymnastik mit musikalischer Umrahmung bot die Veranstaltung auch Raum für Begegnung und Austausch.

Karl Klein ,

VdK Ortsverband Zeitlofs