Endspurt bei „bunt statt blau“: Die bundesweite Kampagne gegen das sogenannte Komasaufen endet am 31. März. Bis dahin können Schülerinnen und Schüler noch Plakate zum Thema Alkoholmissbrauch gestalten und der DAK-Gesundheit per Post zusenden oder Beiträge für den Sonderpreis Social Media online hochladen, heißt es in einer Pressemitteilung.

2026 sucht die DAK-Gesundheit bereits zum 17. Mal die besten Plakate gegen das Rauschtrinken. „Ich freue mich, wenn auch Schülerinnen und Schüler aus dem Kreis Bad Kissingen bei diesem wichtigen und aktuellen Thema Farbe bekennen“, sagt Jörg Müller von der DAK-Gesundheit . „Es ist beeindruckend, mit wie viel Engagement an den Schulen und zu Hause gearbeitet wird. Mit ihren Plakaten tragen die Jugendlichen in unserer Region dazu bei, ihre Mitschülerinnen und Mitschüler zum Nachdenken anzuregen. Das wirkt deutlich besser als Verbote oder der erhobene Zeigefinger Erwachsener.“

Seit 2010 haben bundesweit mehr als 143.000 junge Künstlerinnen und Künstler bunte Plakate gegen das Rauschtrinken gestaltet, darunter auch viele aus der Region Main-Rhön. Die Kampagne „bunt statt blau“ wird von Politikern und Suchtexpertinnen und -experten unterstützt. Schirmherrin ist die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach .

Bei dem Plakatwettbewerb gibt es Geldpreise in Höhe von insgesamt rund 12.000 Euro zu gewinnen. Weitere Infos gibt es unter dak.de/buntstattblau. red