So geht es nicht: Am Sonntagnachmittag kontrollierte die Eberner Polizei einen 31-jährigen Autofahrer. Bei der Überprüfung der Kennzeichen fiel auf, dass die Schilder eigentlich hätten entstempelt sein müssen.
Es stellte sich laut Polizei-Angaben schnell heraus, dass die Plaketten der Zulassungsstelle gefälscht worden waren. Augenscheinlich waren sie selbst gedruckt und ausgeschnitten worden.
Ebenso wurde die Plakette für die Hauptuntersuchung bearbeitet: Mit einem Stift war die Zahl "19" auf das Dokument geschrieben worden.


Die ersten Konsequenzen

Neben einer Anzeige wegen Urkundenfälschung muss sich der Fahrer wegen eines Vergehens nach dem Pflichtversicherungs- und Kraftfahrzeugsteuergesetz verantworten. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und die Kennzeichen wurden sichergestellt. Die Fahrzeuginsassen mussten somit ihren Weg zu Fuß fortsetzen. red