Bei einem Schlafapnoesyndrom kommt es während des Schlafens wiederholt zu Atempausen. Diese können gefährliche Folgeerkrankungen auslösen. Deshalb erhalten die Patienten eine spezielle Atemmaske für die Nacht, die das Schnarchen und die Atempausen verhindert. Doch nicht jeder verträgt diese Maske. Welche Behandlungs-Alternativen es gibt, darüber berichtet Dr. Andreas Eckert, Chefarzt der HNO in einem Vortrag am Mittwoch, 6. Juni um 16.15 Uhr im Klinikum am Michelsberg, St.-Getreu-Straße 18. red