Gute Nachricht für die Gemeinde Untermerzbach: Die Regierung von Unterfranken erteilte ihr "Grünes Licht" für die förderrechtlich bedeutsame vorzeitige Beschaffung von drei Tragkraftspritzen für die Freiwilligen Feuerwehren Gereuth, Hemmendorf und Wüstenwelsberg.
Durch diese Beschaffungsmaßnahme werden drei alte Tragkraftspritzen TS 8/8 ersetzt, die aus den Baujahren 1964 (FFW Gereuth) und 1967 (FFW Hemmendorf und FFW Wüstenwelsberg) stammen.
Tragkraftspritzen sind mobile Feuerlösch-Kreiselpumpen, die zusätzlich zu den fest eingebauten Fahrzeugpumpen als Einschubgeräte in einigen Löschfahrzeugen mitgeführt werden. Bei einer Masse von maximal 200 Kilogramm sind sie "von vier Feuerwehrleuten durchaus zu tragen", wie die Regierung von Unterfranken mitteilte. Die Tragkraftspritze PFPN 10-1000 kann bei einem Ausgangsdruck von zehn bar 1000 Liter Wasser pro Minute fördern.
Tragkraftspritzen werden zum Beispiel dann eingesetzt, wenn eine Wasserentnahmestelle, zum Beispiel ein Bach oder Teich, mit dem Löschfahrzeug nicht direkt anzufahren ist. Sie können auch als Verstärkerpumpe bei Wasserförderungen über längere Strecken eingesetzt werden, wenn das Löschfahrzeug nicht an der Pumpstation verbleiben soll.
Mit der Zustimmung zur vorzeitigen Beschaffung kann der beabsichtigte Erwerb der Tragkraftspritzen schnellstmöglich realisiert werden, auch wenn über die endgültige Förderung durch einen förmlichen Bescheid noch nicht entschieden ist.
Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln der Feuerschutzsteuer im Rahmen des vom bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts mit Ermächtigung des bayerischen Staatsministeriums des Innern und für Integration. Sie beträgt derzeit für eine Tragkraftspritze PFPN 10-1000 4700 Euro.
Die Gesamtzuwendung für die Gemeinde Untermerzbach beläuft sich damit auf insgesamt 14 100 Euro. red
Durch diese Beschaffungsmaßnahme werden drei alte Tragkraftspritzen TS 8/8 ersetzt, die aus den Baujahren 1964 (FFW Gereuth) und 1967 (FFW Hemmendorf und FFW Wüstenwelsberg) stammen.
1000 Liter Wasser pro Minute
Tragkraftspritzen sind mobile Feuerlösch-Kreiselpumpen, die zusätzlich zu den fest eingebauten Fahrzeugpumpen als Einschubgeräte in einigen Löschfahrzeugen mitgeführt werden. Bei einer Masse von maximal 200 Kilogramm sind sie "von vier Feuerwehrleuten durchaus zu tragen", wie die Regierung von Unterfranken mitteilte. Die Tragkraftspritze PFPN 10-1000 kann bei einem Ausgangsdruck von zehn bar 1000 Liter Wasser pro Minute fördern.
Als Verstärkerpumpe einsetzbar
Tragkraftspritzen werden zum Beispiel dann eingesetzt, wenn eine Wasserentnahmestelle, zum Beispiel ein Bach oder Teich, mit dem Löschfahrzeug nicht direkt anzufahren ist. Sie können auch als Verstärkerpumpe bei Wasserförderungen über längere Strecken eingesetzt werden, wenn das Löschfahrzeug nicht an der Pumpstation verbleiben soll.
Schneller Erwerb möglich
Mit der Zustimmung zur vorzeitigen Beschaffung kann der beabsichtigte Erwerb der Tragkraftspritzen schnellstmöglich realisiert werden, auch wenn über die endgültige Förderung durch einen förmlichen Bescheid noch nicht entschieden ist.
4700 Euro für jede Spritze
Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln der Feuerschutzsteuer im Rahmen des vom bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts mit Ermächtigung des bayerischen Staatsministeriums des Innern und für Integration. Sie beträgt derzeit für eine Tragkraftspritze PFPN 10-1000 4700 Euro.Die Gesamtzuwendung für die Gemeinde Untermerzbach beläuft sich damit auf insgesamt 14 100 Euro. red