Ein mit Asphalt beladenes Transportschiff ist auf dem Main-Donau-Kanal verunglückt und musste daher die Nacht von Mittwoch (14. Januar 2026) bis Donnerstag (15. Januar 2026) im Fürther Hafen verbringen, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken berichtet.

Zuvor war das 102 Meter lange und 1.806 Tonnen schwere Schiff von Nürnberg in Richtung Bamberg unterwegs, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken auf Nachfrage der dpa mitteilte. Bei Fürth habe die Crew dann festgestellt, dass Wasser in das Schiff eindringe. Es sei daraufhin am Hafen festgemacht worden.

Feuerwehr errichtet Ölschutzbarriere - Taucher können Leck nicht finden

Die Feuerwehr habe eine Ölschutzbarriere errichtet. Zudem hätten Taucher versucht, das Leck zu finden, allerdings ohne Erfolg, wie es weiter hieß. Am Donnerstagmorgen soll das Schiff vollständig entladen werden, damit ein Sachverständiger den genauen Ort des Lecks feststellen könne.


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Dieser werde dann auch entscheiden, ob das Schiff weiterfahren könne. Eine Gefahr für Unbeteiligte sei ausgeschlossen, ergänzte der Sprecher der Polizei. Der Main-Donau-Kanal war zwischenzeitlich für den Schiffsverkehr gesperrt, konnte aber wieder freigegeben werden.