Am Donnerstag (29. Januar 2026) bringt uns eine Tiefdruckrinne länger anhalten Schneefälle nach Franken, wie Stefan "Wetterochs" Ochs prognostiziert. Da die Temperaturen unterhalb von 400 Metern zeitweise positiv sein können, muss der Schnee nicht zwangsläufig liegenbleiben. Bei möglichen nächtlichen Minusgraden besteht Glatteisgefahr. Der Deutsche Wetterdienst warnt derweil für einige Regionen in Franken.

Von Freitag (30. Januar 2026) bis Sonntag (1. Februar 2026) ist es wechselnd bis stark bewölkt ohne messbare Niederschläge. Am Tag bis +4 und in der Nacht bis -2 Grad. Es wehen schwache Südostwinde.

Winterwetter bleibt erhalten - teils Schneeregen durch Plusgrade

In der nächsten Woche gibt es bei der Großwetterlage wenig Änderung. "Vom Atlantik kommende Tiefs ziehen auf einer südlichen Bahn zum Mittelmeer. Eigentlich lenken diese milde Luft nach Norden zu uns, aber bei anhaltend östlichen Bodenwinden können sich diese in tiefen Luftschichten nicht richtig durchsetzen", erläuter der Meteorologe, "Daher bleiben wir im Temperaturbereich um 0 Grad herum."


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Es ist wechselnd bewölkt und gelegentlich kann Niederschlag fallen, der in Schneeregen übergeht. Am kommenden Wochenende stößt arktische Kaltluft nach Osteuropa vor und in der Folge treten dort großräumig Nachtfröste von -20 bis -30 Grad auf.

"Aktuell gibt es keine konkreten Anzeichen, dass wir davon beeinflusst werden könnten. Aber so ein großes Kältereservoir in der Nähe erhöht natürlich die Wahrscheinlichkeit dafür, dass es im Laufe des Februars bei uns auch noch einmal sehr kalt werden könnte", schließt Ochs ab.