Eine atlantische Kaltfront bringt uns am Freitag (12. Juni 2026) einen bedeckten Himmel und länger anhaltende, aber nur mäßig ergiebige Regenfälle (5 bis 10 Millimeter). Dabei weht ein in Böen frischer Südwestwind. Mangels Sonnenschein werden nur maximal 17 Grad erreicht.
Am Samstag und Sonntag liegen wir zwischen einem französischen Hoch und einem südschwedischen Tief in einer lebhaften West- bis Nordwestströmung, kündigt der fränkische Wetterexperte Stefan Ochs (Wetterochs) an. Es weht ein im Mittel mäßiger und in Böen starker Wind. Dabei ist es wechselnd bewölkt mit zeitweiligem Sonnenschein. Regenschauer treten - wenn überhaupt - eher am Samstag auf. Nennenswerte Mengen kommen dabei laut Ochs aber nicht zusammen. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 21 und 23 Grad am Samstag und nur noch 19 Grad am Sonntag.
Wetterumschwung steht an: "Knackige Hitzewelle" in der kommenden Woche
Zum Start in die neue Woche ist es dann wechselnd bewölkt mit zeitweiligem Sonnenschein und es bleibt trocken. Maximal wird es 23 bis 25 Grad warm. Der Nordwestwind lässt Montag und Dienstag nach.
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Ab Mitte der Woche wird es spannend: Der Wetterexperte erwartet eine "knackige Hitzewelle". Am Mittwoch rechnet Oche schon mit 29 Grad und ab Donnerstag dann mit Höchsttemperaturen über 30 Grad - wahrscheinlich dann mehrere Tage anhaltend.
Ganz extrem ist dabei das AIFS-Wettermodell mit Höchsttemperaturen nahe 35 Grad durchgehend vom 19. bis zum 25. Juni. Laut Ochs sehe das Modell aber "nicht so ganz ausgereift" aus. Bei den anderen Wettermodellen sehe man derzeit ein Auf und Ab zwischen 29 und 35 Grad, was auch mehr der Erfahrung entspreche.
Außerdem zeigen alle Wettermodelle eine ziemliche Schwüle mit einer Neigung zu Gewittern. Die nächtlichen Tiefsttemperaturen liegen zunächst bei rund 10 und in der Hitzewelle dann bei 15 bis 20 Grad.