Wegen starken Schneefalls fällt am Montag in Teilen Frankens der Präsenzunterricht aus. Das teilte das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus mit. Der Montag (26. Januar 2026) soll laut Wettervorhersage in vielen Teilen Bayerns starken Schneefall bringen.
Wegen der Gefahr rief der Deutsche Wetterdienst (DWD) die zweithöchste Unwetterwarnstufe aus.
Hier fällt der Präsenzunterricht in Franken aus
An den Schulen in folgenden Städten und Kreisen entfällt am Montag der Präsenzunterricht:
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- Stadt und Kreis Ansbach
- Stadt und Kreis Aschaffenburg
- Kreis Bad Kissingen
- Stadt und Kreis Bamberg
- Stadt Erlangen und Kreis Erlangen-Höchstadt
- Kreis Forchheim
- Stadt und Kreis Fürth
- Kreis Haßberge
- Kreis Kitzingen
- Kreis Main-Spessart
- Kreis Miltenberg
- Kreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
- Stadt Nürnberg und Kreis Nürnberger Land
- Kreis Rhön-Grabfeld
- Kreis Roth
- Stadt Schwabach
- Stadt und Kreis Schweinfurt
- Kreis Weißenburg-Gunzenhausen
- Stadt und Kreis Würzburg
Die Straßenmeistereien könnte die Sicherheit der Schulwege in den Kreisen Main-Spessart und Weißenburg-Gunzenhausen nicht gewährleisten, teilten die Landratsämter mit. Wenn möglich, würden an den Schulen Notbetreuungen eingerichtet. In Nürnberg bleiben zudem auch Krippen, Kitas und Hore geschlossen. Es werde versucht, einen Notbetrieb einzurichten, teilte die Stadt mit. Eltern werden gebeten, sich per Kita-App oder einem Anruf bei der jeweiligen Einrichtung zu informieren, ob genügend Personal vor Ort ist.
Kein Präsenzunterricht heißt jedoch nicht zwangsläufig, dass der Unterricht entfällt. Die Schulleitungen bestimmen eigenständig, ob der Unterricht beispielsweise über Videokonferenz stattfindet oder Aufgabenblätter zu bearbeiten sind. Aufgrund des starken Schneefalls kam es zu vielen Unfällen mit Verletzten, in einigen fränkischen Städten der Busverkehr eingestellt. red/mit dpa