Starke Schneefälle und spiegelglatte Straßen haben am Freitagmorgen (2. Januar 2026) für Verkehrsbehinderungen gesorgt. "Das Meiste war auf den Autobahnen 3 und 7 los", sagte eine Polizeisprecherin.
Lkw blieben liegen oder stellten sich quer zur Fahrbahn, Streufahrzeuge kamen im Stau nicht weiter - und so dauerte es bis in den späten Vormittag, bis es zwischen Aschaffenburg, Schweinfurt und Würzburg allmählich wieder vorwärtsging.
Schnee in Franken - Busverkehr in Würzburg eingestellt
In Unterfranken habe es etwa 40 Unfälle mit überwiegend Blechschäden gegeben, sagte die Sprecherin. Ein Mensch sei nach bisherigen Erkenntnissen leicht verletzt worden. Zudem habe es etwa 40 witterungsbedingte Vorfälle wie liegengebliebene Lkw oder Autos gegeben, die von glatten Straßen abgekommen seien.
In Würzburg fuhren am ersten Werktag des Jahres zunächst keine Busse, weil die Straßen zu glatt waren oder wegen des Schnees kein Durchkommen war. Die Straßenbahnlinien waren nicht betroffen. In der Mainstadt kommt es im Winter immer wieder vor, dass der innerstädtische Busverkehr zeitweise eingestellt wird, wenn die Wetterverhältnisse einen sicheren Betrieb nicht zulassen.
In der Nacht zum Samstag soll der Schneefall in Bayern laut Deutschem Wetterdienst (DWD) langsam nachlassen. Der Tag startet bewölkt, gebietsweise schneit es noch leicht. Im Tagesverlauf lockert es an den Alpen und im Vorland auf, und die Sonne zeigt sich. Die Temperaturen erreichen laut der Vorhersage maximal minus ein bis vier Grad. Es weht ein mäßiger, im Bergland in Böen stürmischer Südwestwind.
Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.
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