In diesen Tagen wurde unter Anleitung des "Storchenvaters" Michael Zimmermann (Erlangen) und der Biologin Ute Gellenthien (Heroldsbach) in Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde und mit Genehmigung der höheren Naturschutzbehörde eine Sanierung des in die Jahre gekommenen Storchenhorstes in Baiersdorf durchgeführt. Bei diesem Einsatz arbeiteten die Feuerwehr mit ihrer Drehleiter und die vor Ort anwesende Baufirma Seeger zusammen, die Terminorganisation und die neue Nestunterlage übernahm H. Marquardt von der Firma Paulini.
Hintergrund: Das Baiersdorfer Storchennest auf dem Gasthaus "Zum Storchennest" ist eines der wenigen Nester in Franken, die (mit Ausnahme 2015) seit Menschengedenken immer besetzt waren. Die wichtigste Tat zur Erreichung dieser Kontinuität geschah vor 30 Jahren. 1985 war der nesttragende, kunstvoll mit Backsteinen und Dachziegeln gemauerte Kamin in die Jahre gekommen und schwankte bei jedem Antippen. 1#googleAds#100x100 Der damalige Besitzer, Volker Biermann, entschloss sich zu einer Erneuerung von Grund auf. Die komplizierten Strukturen der Kaminkrone wurden exakt in eine Planzeichnung übernommen und der Firma Röckelein zur Fertigung in Leichtbeton übergeben. Dabei wurden vier Halterungen aus rostfreiem Stahl mit eingegossen, sodass zwischen Nestunterlage und der Kaminabdeckung ein Luftspalt ("Rundumtrocknung") entstand.
Diese Konstruktion erlaubte es, dass bei der jetzigen Sanierung des Horstes der gesamte Althorst samt der hölzernen Unterlage mit dem vorhandenen Baukran mit einer Fahrt abgetragen werden konnte.
Mithilfe der Feuerwehr Baiersdorf, die bei Maßnahmen am Storchenhorst stets kostenfrei und uneingeschränkt zur Verfügung steht, konnte dann zügig eine neue Nestunterlage aus rostfreiem verzinkten Stahl montiert werden. Damit diese für den Storch attraktiver ist, wurde diese am Rand mit Zweigen bestückt und mit Seggen streu ausgepolstert.
Hintergrund: Das Baiersdorfer Storchennest auf dem Gasthaus "Zum Storchennest" ist eines der wenigen Nester in Franken, die (mit Ausnahme 2015) seit Menschengedenken immer besetzt waren. Die wichtigste Tat zur Erreichung dieser Kontinuität geschah vor 30 Jahren. 1985 war der nesttragende, kunstvoll mit Backsteinen und Dachziegeln gemauerte Kamin in die Jahre gekommen und schwankte bei jedem Antippen. 1#googleAds#100x100 Der damalige Besitzer, Volker Biermann, entschloss sich zu einer Erneuerung von Grund auf. Die komplizierten Strukturen der Kaminkrone wurden exakt in eine Planzeichnung übernommen und der Firma Röckelein zur Fertigung in Leichtbeton übergeben. Dabei wurden vier Halterungen aus rostfreiem Stahl mit eingegossen, sodass zwischen Nestunterlage und der Kaminabdeckung ein Luftspalt ("Rundumtrocknung") entstand.
Diese Konstruktion erlaubte es, dass bei der jetzigen Sanierung des Horstes der gesamte Althorst samt der hölzernen Unterlage mit dem vorhandenen Baukran mit einer Fahrt abgetragen werden konnte.
Mithilfe der Feuerwehr Baiersdorf, die bei Maßnahmen am Storchenhorst stets kostenfrei und uneingeschränkt zur Verfügung steht, konnte dann zügig eine neue Nestunterlage aus rostfreiem verzinkten Stahl montiert werden. Damit diese für den Storch attraktiver ist, wurde diese am Rand mit Zweigen bestückt und mit Seggen streu ausgepolstert.