Schnell aus der Dusche steigen und dann passiert es: Man rutscht auf nassen Fliesen aus und fällt. Bewegungsunfähig liegt man am Boden, doch niemand ist zu Hause, der helfen kann. Vor allem für ältere Personen oder körperlich Beeinträchtigte kann solch eine Situation schlimm enden.

Damit so etwas nicht passiert, hat die Forchheimerin Carmen Müller einen Hausnotruf zu Hause. Seit 19 Jahren lebt sie mit der neurologischen Erkrankung Multiple Sklerose. Um mobil zu bleiben, ist sie auf einen Rollator angewiesen. "Der Hausnotruf ist eine Sicherheit, falls doch etwas passieren sollte", sagt die 41-Jährige. Seit drei Jahren hat sie das Gerät im Haus, die Basisstation steht auf einem Regal in der Küche. Der Notrufknopf hängt an einer Schnur an ihrem Rollator.

Wie genau der Hausnotruf funktioniert und für weshalb das Gerät nicht nur für Senioren geeignet ist, lesen Sie in einem ausführlichen Artikel unter www.infranken.de.
Außerdem ist der Artikel in der gedruckten Ausgabe des Fränkischen Tag Forchheim vom 26.02.2018 zu finden.