Ab Dienstag, 10. April, bis Montag, 30. April, werden an den Anlagen des Main-Donau-Kanals (MDK) umfangreiche Wartungs-, Inspektions- und Instandhaltungsarbeiten durchgeführt. Fünf Schleusen, darunter die bei Hausen werden deshalb trockengelegt.
Die Arbeiten sind laut Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Nürnberg erforderlich, um die Schleusen und Kanalbrücken in einem betriebssicheren und leistungsfähigen Zustand zu erhalten. Ähnliche Instandhaltungsarbeiten werden gleichzeitig an der gesamten Main-Donau-Wasserstraße durchgeführt.
Die Schifffahrt auf der rund 760 Kilometer langen Verbindung, die wesentlicher Bestandteil des "nassen" Transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN) ist, ruht dann zwischen 16 und 21 Tagen. Alle Maßnahmen unterliegen einem strengen und ambitionierten Terminplan. Die enge Terminierung ist notwendig, um die Binnenschifffahrt als kostengünstigen und umweltfreundlichen Verkehrsträger zeitlich so wenig wie möglich einzuschränken.
Der Zeitraum der Sperre wurde daher mit dem Binnenschifffahrtsgewerbe bereits vor zwei Jahren abgestimmt, so dass sich die Binnenschifffahrt und die Häfen langfristig auf diese Einschränkung einstellen konnten. Im Amtsbereich des WSA Nürnberg werden im Zeitraum der Schleusensperre Inspektions-, Wartungs- und Unterhaltungsmaßnahmen an allen 16 Schleusen und vielen weiteren Anlagen des 171 Kilometer langen Main-Donau-Kanals von Bamberg bis Kelheim durchgeführt. Die Schleusen Hausen, Eibach und Dietfurt werden am 10. April ab 6 Uhr trockengelegt. Die Schleuse Riedenburg schließt sich am 11. April an. Den Abschuss der Trockenlegungen bildet die Schleuse Forchheim am 14. April.
Am 30. April soll um 12 der Verkehr auf der gesamten Main-Donau-Wasserstraße wieder freigegeben werden. 370 Spezialisten arbeiten 220 Aufträge und Arbeitsvorgänge an 30 Anlagen ab. Die erforderlichen Instandsetzungen umfassen ein breites Spektrum an Gewerken und Arbeiten aus den Bereichen Stahl- und Stahlwasserbau, Beton- und Massivbau, Maschinenbau sowie Nachrichten- und Elektrotechnik.
Darüber hinaus sind viele Spezialisten wie Taucher, auch aus anderen Wasserstraßen- und Schifffahrtsämtern, oder Vermessungsingenieure und -techniker im Einsatz. Unterstützt und zum Teil erst ermöglicht werden die Arbeiten durch den Einsatz einer Vielzahl an Autokränen und dem Spezialarbeitsschiff des WSA Nürnberg.
Die seit Monaten geplanten Arbeiten mit einem gesamten Auftragsvolumen von rund 5,5 Millionen Euro werden mit 240 eigenen Ingenieuren, Technikern und Facharbeitern unter Beteiligung der Fachstelle für Maschinenwesen Süd und dem Wasserstraßenneubauamt Aschaffenburg sowie rund 50 Firmen, welche nochmals fast 130 Mitarbeiter stellen, durchgeführt.
Die Hauptmaßnahmen finden an folgenden Anlagen statt: Schleusen Hausen, Eibach und Dietfurt mit Trockenlegung der Schleuse, Bauwerksinspektion sowie umfangreichen Instandsetzungsarbeiten sowie Schleuse Riedenburg. Gleichzeitig mit der Schleusensperre findet die Sommertour der Wasser- und Schifffahrtsschule im Bereich des WSA Nürnberg statt.
Die Arbeiten sind laut Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Nürnberg erforderlich, um die Schleusen und Kanalbrücken in einem betriebssicheren und leistungsfähigen Zustand zu erhalten. Ähnliche Instandhaltungsarbeiten werden gleichzeitig an der gesamten Main-Donau-Wasserstraße durchgeführt.
760 Kilometer lange Verbindung
Die Schifffahrt auf der rund 760 Kilometer langen Verbindung, die wesentlicher Bestandteil des "nassen" Transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN) ist, ruht dann zwischen 16 und 21 Tagen. Alle Maßnahmen unterliegen einem strengen und ambitionierten Terminplan. Die enge Terminierung ist notwendig, um die Binnenschifffahrt als kostengünstigen und umweltfreundlichen Verkehrsträger zeitlich so wenig wie möglich einzuschränken. Der Zeitraum der Sperre wurde daher mit dem Binnenschifffahrtsgewerbe bereits vor zwei Jahren abgestimmt, so dass sich die Binnenschifffahrt und die Häfen langfristig auf diese Einschränkung einstellen konnten. Im Amtsbereich des WSA Nürnberg werden im Zeitraum der Schleusensperre Inspektions-, Wartungs- und Unterhaltungsmaßnahmen an allen 16 Schleusen und vielen weiteren Anlagen des 171 Kilometer langen Main-Donau-Kanals von Bamberg bis Kelheim durchgeführt. Die Schleusen Hausen, Eibach und Dietfurt werden am 10. April ab 6 Uhr trockengelegt. Die Schleuse Riedenburg schließt sich am 11. April an. Den Abschuss der Trockenlegungen bildet die Schleuse Forchheim am 14. April.
Am 30. April soll um 12 der Verkehr auf der gesamten Main-Donau-Wasserstraße wieder freigegeben werden. 370 Spezialisten arbeiten 220 Aufträge und Arbeitsvorgänge an 30 Anlagen ab. Die erforderlichen Instandsetzungen umfassen ein breites Spektrum an Gewerken und Arbeiten aus den Bereichen Stahl- und Stahlwasserbau, Beton- und Massivbau, Maschinenbau sowie Nachrichten- und Elektrotechnik.
Taucher und Techniker
Darüber hinaus sind viele Spezialisten wie Taucher, auch aus anderen Wasserstraßen- und Schifffahrtsämtern, oder Vermessungsingenieure und -techniker im Einsatz. Unterstützt und zum Teil erst ermöglicht werden die Arbeiten durch den Einsatz einer Vielzahl an Autokränen und dem Spezialarbeitsschiff des WSA Nürnberg.Die seit Monaten geplanten Arbeiten mit einem gesamten Auftragsvolumen von rund 5,5 Millionen Euro werden mit 240 eigenen Ingenieuren, Technikern und Facharbeitern unter Beteiligung der Fachstelle für Maschinenwesen Süd und dem Wasserstraßenneubauamt Aschaffenburg sowie rund 50 Firmen, welche nochmals fast 130 Mitarbeiter stellen, durchgeführt.