Bereits zum dritten Mal tauchten Mitglieder der Wasserwacht und das Personal des Kiosk das Ebermannstadter Freibad "Ebsermare" in karibisches Flair. Dabei gab es neben dem offensichtlichen Highlight, einer Cocktail-Bar, jede Menge weiterer Attraktionen.

Das bestätigt Philipp Nützel (21), Jugendleiter der Wasserwacht. "Wir haben im ersten Jahr noch recht klein mit einer Schaumkanone angefangen. Die hat eine große Schaumschicht auf das Wasser geworfen. Das war's. Aber die Besucher hatten Spaß.


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"Im zweiten Jahr haben wir dann die Hüpfburg dazubekommen. Und dieses Jahr haben wir zusätzlich auch einen Wellenreiter", erklärt Nützel die Attraktionen für groß und klein. Besonders stolz ist er auf die Beleuchtung.

"Uns ist es gelungen, ein sogenanntes Powermoon-Light für die karibische Nacht zu organisieren. Darüber freue ich mich persönlich am meisten", sagt er. Das Licht dieses Leuchtballons erzeuge ein angenehmes weiches aber zugleich auch sehr helles Licht.

Ebenfalls begeistert zeigten sich die Schwestern Svenja (26) und Selina (25) Lux. "Nur das Wasser könnte etwas Wärmer und die Musik etwas lauter sein", meinen die Beiden. "Sonst finden wir das aber eine sehr coole Aktion", sind sich die Schwestern einig. Auch Marion Wiesinger (50) findet die Aktion rundum gelungen. "Ich war ja bisher alle Jahre, wenn eine "karibische Nacht" stattfand, hier", meinte sie.

Das findet auch Gerd Fröhlich (38). "Sowas ist vor allem schön für die Kinder", resümiert er seinen Aufenthalt. Tobias Neumüller schließt sich an. Ihn haben vor allem die Cocktails und das Essen, in Kombination mit dem verlängerten Badebetrieb angelockt, sagt er. "Bis 22 Uhr, wenn es schon dunkel wird, schwimmen zu können, ist einfach klasse", sind sich die Besucher einig. Besonders die jungen Besucher können die nächste "karibische Nacht" kaum abwarten.