Der Bayerische Städtetag ist der Verband der zentralen Orte Bayerns. Städte und Gemeinden können sich freiwillig zur Mitgliedschaft entscheiden. Neben den 25 kreisfreien Städten und den 29 Großen Kreisstädten sind auch weitere kreisangehörige Städte, Märkte und Gemeinden Mitglied.
Die Bandbreite der Mitglieder reicht von Gemeinden mit knapp 3000 Einwohnern bis zur Landeshauptstadt München mit 1,5 Millionen Einwohnern. Der Gößweinsteiner Bürgermeister Hanngörg Zimmermann meint: "Der Bayerische Städtetag ist ein starker Partner, der die Interessen der Gesamtheit von Städten und Gemeinden auf Landesebene gegenüber Landtag und Staatsregierung vertritt. Der Städtetag bietet Informationen über eine breite Palette an kommunalen Themen. Auch für den Markt Gößweinstein ist es kommunalpolitisch von Bedeutung, weitreichende Informationen zu erhalten."
Er freue sich besonders über den Austausch an Erfahrungen mit Kommunalpolitikern aus allen Regionen Bayerns.
Bernd Buckenhofer, Geschäftsführer des Bayerischen Städtetags, erläutert: "In den Mitgliedstädten des Städtetags wohnen über 7,2 Millionen Menschen - das ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung Bayerns. Der Bayerische Städtetag ist kein beliebiger Interessenverband."
Die Basis des Verbandes sind Bürgermeister und Stadträte. Somit könne sich der Bayerische Städtetag auf ein allgemeines Mandat der gesamten Bürgerschaft berufen. Diese gewählten Mandatsträger bestimmen über die Richtung und die Ziele des Bayerischen Städtetags.
Buckenhofer führt aus: "Der Bayerische Städtetag bildet ein festes Netzwerk: Die Mitglieder finden im Bayerischen Städtetag ein Forum zum gegenseitigen Wissens- und Erfahrungsaustausch."
Der Städtetag bündelt die Interessen seiner Mitglieder. Er ist laut Verfassung im Gesetzgebungsverfahren zu beteiligen. Für die Belange der Mitglieder setzt sich der Städtetag gegenüber Staatsregierung und Landtag in Stellungnahmen zu geplanten Gesetzen und Verordnungen oder Initiativen ein.
Eine wichtige Aufgabe des Städtetags liegt darin, jährlich über den kommunalen Finanzausgleich mit Finanzministerium und Innenministerium sowie dem Bayerischen Landtag zu verhandeln. Die inhaltliche Arbeit des Städtetags geschieht in Fachausschüssen. Dies deckt ein weites Spektrum ab, wie zum Beispiel Planen und Bauen, Finanzen, Gesundheit, Kultur, Personal und Organisation, Schule, Soziales, Umwelt, Wirtschaft und Verkehr.
Der Bayerische Städtetag ist der älteste kommunale Spitzenverband in Bayern: Am 1. März 1896 haben sich erstmals auf Einladung des damaligen Münchner Oberbürgermeisters 25 Städte getroffen. Schon ein Jahr später wurde eine organisatorische Form für den freiwilligen Zusammenschluss der bayerischen Städte vereinbart.
Die Städte kritisierten bereits vor über einem Jahrhundert die wachsende Fülle von Aufgaben, die der Staat den Kommunen auferlegte. Daher hatten die Stadtväter damals vereinbart, sich regelmäßig zu treffen, um sich gegen "unberechtigte Ansinnen" des Staates zu wehren. Buckenhofer urteilt: "An diesem Gründungsauftrag hat sich bis heute nichts geändert."
Die Bandbreite der Mitglieder reicht von Gemeinden mit knapp 3000 Einwohnern bis zur Landeshauptstadt München mit 1,5 Millionen Einwohnern. Der Gößweinsteiner Bürgermeister Hanngörg Zimmermann meint: "Der Bayerische Städtetag ist ein starker Partner, der die Interessen der Gesamtheit von Städten und Gemeinden auf Landesebene gegenüber Landtag und Staatsregierung vertritt. Der Städtetag bietet Informationen über eine breite Palette an kommunalen Themen. Auch für den Markt Gößweinstein ist es kommunalpolitisch von Bedeutung, weitreichende Informationen zu erhalten."
Er freue sich besonders über den Austausch an Erfahrungen mit Kommunalpolitikern aus allen Regionen Bayerns.
Bernd Buckenhofer, Geschäftsführer des Bayerischen Städtetags, erläutert: "In den Mitgliedstädten des Städtetags wohnen über 7,2 Millionen Menschen - das ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung Bayerns. Der Bayerische Städtetag ist kein beliebiger Interessenverband."
Die Basis des Verbandes sind Bürgermeister und Stadträte. Somit könne sich der Bayerische Städtetag auf ein allgemeines Mandat der gesamten Bürgerschaft berufen. Diese gewählten Mandatsträger bestimmen über die Richtung und die Ziele des Bayerischen Städtetags.
Buckenhofer führt aus: "Der Bayerische Städtetag bildet ein festes Netzwerk: Die Mitglieder finden im Bayerischen Städtetag ein Forum zum gegenseitigen Wissens- und Erfahrungsaustausch."
Der Städtetag bündelt die Interessen seiner Mitglieder. Er ist laut Verfassung im Gesetzgebungsverfahren zu beteiligen. Für die Belange der Mitglieder setzt sich der Städtetag gegenüber Staatsregierung und Landtag in Stellungnahmen zu geplanten Gesetzen und Verordnungen oder Initiativen ein.
Eine wichtige Aufgabe des Städtetags liegt darin, jährlich über den kommunalen Finanzausgleich mit Finanzministerium und Innenministerium sowie dem Bayerischen Landtag zu verhandeln. Die inhaltliche Arbeit des Städtetags geschieht in Fachausschüssen. Dies deckt ein weites Spektrum ab, wie zum Beispiel Planen und Bauen, Finanzen, Gesundheit, Kultur, Personal und Organisation, Schule, Soziales, Umwelt, Wirtschaft und Verkehr.
Der Bayerische Städtetag ist der älteste kommunale Spitzenverband in Bayern: Am 1. März 1896 haben sich erstmals auf Einladung des damaligen Münchner Oberbürgermeisters 25 Städte getroffen. Schon ein Jahr später wurde eine organisatorische Form für den freiwilligen Zusammenschluss der bayerischen Städte vereinbart.
Die Städte kritisierten bereits vor über einem Jahrhundert die wachsende Fülle von Aufgaben, die der Staat den Kommunen auferlegte. Daher hatten die Stadtväter damals vereinbart, sich regelmäßig zu treffen, um sich gegen "unberechtigte Ansinnen" des Staates zu wehren. Buckenhofer urteilt: "An diesem Gründungsauftrag hat sich bis heute nichts geändert."