Am 24. November wurden 110 Patienten zu ihrem stationären Aufenthalt im Klinikum in Forchheim mittels eines Patientenbogens befragt. 47 stationäre Patienten nahmen aufgrund ihres Gesundheitszustandes nicht an der Befragung teil (Intensivpflichtige Patienten, COVID-Bestätigte, unter COVID-Verdacht oder Operation am gleichen Tag). 73 beantwortete Fragebogen kamen zurück und flossen in die Bewertung ein, wie die Klinikum Forchheim - Fränkische Schweiz gGmbH mitteilt.

Die 15 Fragen befassen sich laut Klinikum mit der Zufriedenheit des Patienten mit den ärztlichen Leistungen, mit den Leistungen des Pflegepersonals und nicht direkt dem Heilungsprozess zuzuordnenden Leistungen, wie Küche und Hygiene. Auf der Zufriedenheitsskala bedeute eine eins „sehr zufrieden“, eine fünf „unzufrieden“.

Die beste Note der gesamten Umfrage, eine 1,34 erhielt das Pflegepersonal laut eigener Aussage des Klinikums auf die Frage nach dem persönlichen Umgang. Hier hatten 53 der 73 Befragten ‚sehr gut‘ angekreuzt. Explizit zufrieden seien die Patienten auch mit der Erreichbarkeit, wenn sie Hilfe vom Pflegepersonal benötigten. 48 Patienten antworteten, dass dieses ‚sehr gut erreichbar‘ sei. "Die Ärztinnen und Ärzte glänzten ebenfalls mit guten Noten im persönlichen Umgang (Note 1,57) und Erreichbarkeit (Note 1,71)", wirbt das Klinikum. 

Die Küche konnte sich - so das Klinikum Forchheim - im Vergleich zum Vorjahr beim Zufriedenheitsindex – die Summe der gewichteten Benotungen geteilt durch die Anzahl der Stimmen insgesamt ohne Enthaltungen - um 3,44 Punkte verbessern, von 79,17 auf 82,61 Prozent, Note 1,62. Verbesserungsbedarf sähen die Patienten hingegen bei der Wartezeit bei Untersuchungen. Hier vergaben sie die schlechteste Note, eine 2,32.