Möglich ist dies in den Ortsteilen Gräfenberg-Ost, Gräfenberg-West, Gräfenbergerhüll, Guttenburg, Haidhof, Hohenschwärz, Kasberg, Lilling, Lillinger Höhe, Neusles, Rangen, Schlichenreuth, Sollenberg, Thuisbrunn und Walkersbrunn. Im neuen Netz sind laut Pressemitteilung des Anbieters Telekom das Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik und Videos.
Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s) bis zu 200 . Die Telekom hat dafür rund 59 Kilometer Glasfaser verlegt und 21 Verteiler neu aufgestellt oder mit moderner Technik aufgerüstet.
Im Ortsteil Höfles, dem Gewerbepark Hüll und in den Straßen Am Schönfeld, Bayreuther- und Egloffsteiner Straße sind die Tarife/Produkte im Laufe des ersten Quartals 2018 ebenfalls buchbar. Hier sind dann Bandbreiten ab 50 bis zu 100 MBit/s möglich. "Bedingt durch Engpässe bei den Tiefbauunternehmen hat es nun doch acht Monate länger gedauert als geplant. Aber nun freuen wir uns, dass es endlich soweit ist: Gräfenberg hat eine Auffahrt zur Datenautobahn", sagt Hans-Jürgen Nekolla (SPD), Bürgermeister von Gräfenberg, "unsere Stadt wird damit als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver."
"Wer die schnellen Internetanschlüsse nutzen möchte, kann sie ab sofort online, telefonisch oder im Fachhandel buchen", sagt Klaus Neuendank, Regionalmanager der Deutschen Telekom.
Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.
In der Regel werden in Gräfenberg Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s an den Anschlüssen zur Verfügung stehen. Durch den Einsatz der Vectoring-Technik könnten diese Anschlüsse schon heute auf bis 100 MBit/s beschleunigt werden, allerdings ließe laut Telekom dies die EU-Förderrichtlinie derzeit noch nicht zu.
Aufgrund der technischen Anforderungen wurde für den Gewerbepark Hüll, das Gewerbegebiet Am Schönfeld und den Ortsteil Höfles im Rahmen des Ausbaukonzepts eine Sonderlösung vereinbart. Hier endet das Glasfaserkabel nicht im MFG am Straßenrand, sondern hier wird die Glasfaser bis in die Häuser gezogen.
2018 plant die Telekom nach eigenen Angaben, 60.000 Kilometer Glasfaser zu verlegen. Zum Vergleich: 2017 waren es 40.000 Kilometer. Insgesamt misst das Glasfasernetz der Telekom inzwischen 455.000 Kilometer. Die Verlegung von einem Kilometer Glasfaser kostet zwischen 50.000 und 150.000 Euro. Das hängt von der Verlegetechnik ab. Tiefbau ist teurer als Frästechnik. Jährlich investiert das Unternehmen laut Mitteilung rund fünf Milliarden Euro in den Ausbau seiner Netze.
Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s) bis zu 200 . Die Telekom hat dafür rund 59 Kilometer Glasfaser verlegt und 21 Verteiler neu aufgestellt oder mit moderner Technik aufgerüstet.
Im Ortsteil Höfles, dem Gewerbepark Hüll und in den Straßen Am Schönfeld, Bayreuther- und Egloffsteiner Straße sind die Tarife/Produkte im Laufe des ersten Quartals 2018 ebenfalls buchbar. Hier sind dann Bandbreiten ab 50 bis zu 100 MBit/s möglich. "Bedingt durch Engpässe bei den Tiefbauunternehmen hat es nun doch acht Monate länger gedauert als geplant. Aber nun freuen wir uns, dass es endlich soweit ist: Gräfenberg hat eine Auffahrt zur Datenautobahn", sagt Hans-Jürgen Nekolla (SPD), Bürgermeister von Gräfenberg, "unsere Stadt wird damit als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver."
"Wer die schnellen Internetanschlüsse nutzen möchte, kann sie ab sofort online, telefonisch oder im Fachhandel buchen", sagt Klaus Neuendank, Regionalmanager der Deutschen Telekom.
So kommt das schnelle Netz ins Haus
Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.In der Regel werden in Gräfenberg Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s an den Anschlüssen zur Verfügung stehen. Durch den Einsatz der Vectoring-Technik könnten diese Anschlüsse schon heute auf bis 100 MBit/s beschleunigt werden, allerdings ließe laut Telekom dies die EU-Förderrichtlinie derzeit noch nicht zu.
Aufgrund der technischen Anforderungen wurde für den Gewerbepark Hüll, das Gewerbegebiet Am Schönfeld und den Ortsteil Höfles im Rahmen des Ausbaukonzepts eine Sonderlösung vereinbart. Hier endet das Glasfaserkabel nicht im MFG am Straßenrand, sondern hier wird die Glasfaser bis in die Häuser gezogen.
2018 plant die Telekom nach eigenen Angaben, 60.000 Kilometer Glasfaser zu verlegen. Zum Vergleich: 2017 waren es 40.000 Kilometer. Insgesamt misst das Glasfasernetz der Telekom inzwischen 455.000 Kilometer. Die Verlegung von einem Kilometer Glasfaser kostet zwischen 50.000 und 150.000 Euro. Das hängt von der Verlegetechnik ab. Tiefbau ist teurer als Frästechnik. Jährlich investiert das Unternehmen laut Mitteilung rund fünf Milliarden Euro in den Ausbau seiner Netze.