Seit Mittwochabend gibt es offiziell den Förderverein "Kreiskrankenhaus St. Anna Höchstadt". 19 Mitglieder sind bei der Gründungsversammlung in den Verein eingetreten.

In Anwesenheit von Notar Christian Lisch wurde zunächst die Satzung des Fördervereins diskutiert und die Unterlagen zur Eintragung in das Vereinsregister zur Weiterleitung an die entsprechenden Institutionen vorbereitet. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung.

Öffentlichkeitsarbeit forcieren

Der Förderverein ist als Brücke zwischen Kreiskrankenhaus und Patienten zu verstehen und sieht seine Hauptaufgabe darin, die Patientenversorgung im Kreiskrankenhaus zu verbessern, erklärte der Gründungsvorsitzende Peter Jeromin.

Es sei ebenfalls die Absicht des Fördervereins, die Arbeit der Mitarbeiter des Kreiskrankenhauses in der Öffentlichkeit noch besser darzustellen. In diesem Sinne sei der Verein ein wichtiges Instrument in der Öffentlichkeitsarbeit von St. Anna. Die Zusammenarbeit mit regionalen Vereinen und Vereinigungen, Gesellschaften und Institutionen, die in Verbindung stehen mit der Tätigkeit im Gesundheitswesen, ist weiterer Schwerpunkt der Arbeit. Letzten Endes geht es dem Verein auch um Maßnahmen, die dem Kreiskrankenhaus selbst dienen. Die Tätigkeit im Förderverein "Kreiskrankenhaus St. Anna" erfolgt ehrenamtlich.

In diesem Sinne wünscht sich der Förderverein, dass sich noch mehr Bürger aus Höchstadt und Umgebung, die sich mit den oben genannten Zielen identifizieren können, zur Mitarbeit entschließen. Ansprechpartner dafür sind der neu gewählte Vorsitzende des Fördervereins, Peter Jeromin, die anderen Vorstandsmitglieder und im Kreiskrankenhaus, kaufmännischer Leiter Thomas Menter oder Pflegedienstleiterin Bianka Dotterweich.

Beide Krankenhausvertreter sowie Chefarzt Martin Grauer sind Mitglieder des Fördervereins, sodass eine direkte Zusammenarbeit zwischen Förderverein und Krankenhausleitung garantiert ist.