Musketiere mit Vorderladern aus dem Gefolge des Feldherrn Wallenstein, die Kinderlore aus Dinkelsbühl oder der trinkfeste Bürgermeister Nusch aus Rothenburg, dazu viel Prominenz aus dem öffentlichen Leben gaben sich am Montagabend ein Stelldichein in der Orangerie in Ansbach. Der mittelfränkische Regierungssitz war Schauplatz des Festaktes "Heimat Bayern - Mittelfranken".
Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Albert Füracker, verlieh den Heimatpreis Bayern an sieben mittelfränkische Vereine bzw. historische Gruppen, die sich "herausragende Verdienste um die bayerische Heimat" erworben haben. Zu den Preisträgern zählt auch der Heimatverein Herzogenaurach.
Zusammen mit dem Vorsitzenden des Vereins, Klaus-Peter Gäbelein, nahmen acht Mitglieder des erweiterten Vorstands sowie Herzogenaurachs Zweite Bürgermeisterin Renate Schroff als Vertreterin der Stadt an dem Festakt teil. Auch Landtagsabgeordneter Walter Nussel - ebenfalls Mitglied im Heimatverein - ließ es sich nicht nehmen, dem Festakt beizuwohnen und seine Glückwünsche auszusprechen.
In seiner Laudatio hob Staatsminister Füracker hervor, dass der Heimatverein sich besondere Verdienste um die Erhaltung, Pflege und die Förderung des bayerischen Brauchtums (= fränkischen!), um bayerische Kultur und Traditionen sowie die Pflege des bayerischen Lebensstils und der typischen bayerischen Lebensart erworben habe. Die zahlreichen Aktivitäten des Vereins seien vorbildlich und spiegelten soziales und kulturelles Engagement wider.
Der Heimatminister verwies darauf, dass "unser Gemeinwesen von der Mitgestaltung der Bürgerinnen und Bürger lebt, die, wie der Heimatverein Herzogenaurach bereit sind, Verantwortung füreinander zu übernehmen und eine Kultur des Miteinanders zu entwickeln". Als Dank und Anerkennung erhielt der Verein aus der Hand des Ministers einen bayerischen Löwen aus Nymphenburger Porzellan. Dieser Löwe wird im Domizil des Vereins, im Steinweg 5, einen Ehrenplatz finden.
Zu den Gratulanten für den Heimatverein zählten die Professoren Blessing und Wüst, die zum festen Referentenstamm des Vereins gehören, der Schriftsteller Godehard Schramm, die Zirndorfer Musikanten um Maria und Werner Bauer sowie Vertreter des Frankenbunds. Weitere Preisträger der Heimatauszeichnung 2018 aus Mittelfranken sind: die Eppelein-Festspiele Burgthann, der "historische Eisenhammer" Eckersmühlen", die Kinderzeche Dinkelsbühl, die Michaelis-Kerwa Fürth, die Osingverlosung aus dem Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim sowie der Rothenburger Meistertrunk.
Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Albert Füracker, verlieh den Heimatpreis Bayern an sieben mittelfränkische Vereine bzw. historische Gruppen, die sich "herausragende Verdienste um die bayerische Heimat" erworben haben. Zu den Preisträgern zählt auch der Heimatverein Herzogenaurach.
Zusammen mit dem Vorsitzenden des Vereins, Klaus-Peter Gäbelein, nahmen acht Mitglieder des erweiterten Vorstands sowie Herzogenaurachs Zweite Bürgermeisterin Renate Schroff als Vertreterin der Stadt an dem Festakt teil. Auch Landtagsabgeordneter Walter Nussel - ebenfalls Mitglied im Heimatverein - ließ es sich nicht nehmen, dem Festakt beizuwohnen und seine Glückwünsche auszusprechen.
Besondere Verdienste
In seiner Laudatio hob Staatsminister Füracker hervor, dass der Heimatverein sich besondere Verdienste um die Erhaltung, Pflege und die Förderung des bayerischen Brauchtums (= fränkischen!), um bayerische Kultur und Traditionen sowie die Pflege des bayerischen Lebensstils und der typischen bayerischen Lebensart erworben habe. Die zahlreichen Aktivitäten des Vereins seien vorbildlich und spiegelten soziales und kulturelles Engagement wider. Der Heimatminister verwies darauf, dass "unser Gemeinwesen von der Mitgestaltung der Bürgerinnen und Bürger lebt, die, wie der Heimatverein Herzogenaurach bereit sind, Verantwortung füreinander zu übernehmen und eine Kultur des Miteinanders zu entwickeln". Als Dank und Anerkennung erhielt der Verein aus der Hand des Ministers einen bayerischen Löwen aus Nymphenburger Porzellan. Dieser Löwe wird im Domizil des Vereins, im Steinweg 5, einen Ehrenplatz finden.