Am Donnerstagabend (14. Mai 2026) wurde die Freiwillige Feuerwehr Bubenreuth um 19.18 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Straße überschwemmt" in die Waldstraße gerufen. Bereits bei der Alarmierung durch die Integrierte Leitstelle Nürnberg war den Einsatzkräften mitgeteilt worden, dass Wasser aus der Fahrbahndecke austrete und in eine angrenzende Baugrube laufe.

Wegen der zunächst unklaren Lage und einer möglichen Unterspülung der Straße rückte die Feuerwehr mit einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug vom Typ HLF 20 sowie einem Mannschaftstransportwagen zur Einsatzstelle aus.

Wasser tritt aus Fahrbahndecke aus - Feuerwehr Bubenreuth sichert Gefahrenstelle ab

Vor Ort verschaffte sich der Einsatzleiter zunächst einen Überblick über die Situation. "Dabei bestätigte sich die gemeldete Lage schnell", heißt es im Einsatzbericht der Bubenreuther Feuerwehr. Aus einem Bereich der Fahrbahn trat fortlaufend Wasser aus, das in die unmittelbar angrenzende Baugrube floss. Nach Angaben der Verantwortlichen bestand dadurch die Gefahr, dass die Baugrube weiter ausgespült oder die Stabilität der Fahrbahn beeinträchtigt werden könnte.


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Die Feuerwehr verständigte daraufhin die zuständigen Fachstellen. Neben dem Wasserwart des örtlichen Bauhofs wurde auch der verantwortliche Dienstleister für die Wasserversorgung informiert. Ziel war es, die Ursache des Wasseraustritts festzustellen und weitere Maßnahmen zur Schadensbegrenzung einzuleiten.

Bis zum Eintreffen der Experten sicherten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle ab. "Der betroffene Bereich der Waldstraße wurde abgesperrt, um Verkehrsteilnehmer und Passanten vor möglichen Gefahren zu schützen", heißt es im Bericht weiter. Zudem kontrollierte die Feuerwehr fortlaufend die Entwicklung der Lage.

Tiefbauamt und Wasserwart hinzugezogen - Feuerwehr übergibt Einsatzbereich an Fachstellen

Kurze Zeit später trafen ein Mitarbeiter des Tiefbauamts sowie der zuständige Wasserwart an der Einsatzstelle ein. Nach gemeinsamer Begutachtung wurde der Einsatzbereich an die zuständigen Fachstellen übergeben, die die weiteren technischen Maßnahmen und die Schadensbehebung übernahmen.

Für die Feuerwehr beschränkten sich die Maßnahmen auf das Sichern und Absperren der Einsatzstelle. Verletzt wurde nach Angaben der Feuerwehr niemand. Nach Abschluss des Einsatzes kehrten die eingesetzten Kräfte in das Feuerwehrgerätehaus zurück.

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