Ausgelassene Fröhlichkeit, zwischendurch ein paar Späße und Witze, Zufriedenheit in allen Gesichtern - das ist der Sonntag nach dem großen Fest. Dazu noch gemütliche Frühschoppenklänge vom RCR-Trio. Bevor das große Aufräumen beginnt, gönnen sich auch die Organisatoren und Helfer der Musikinitiative Herzogenaurach (MIH) ein paar ruhigere Minuten. Hinter ihnen liegt ein ausgesprochen erfolgreiches Festival auf der Musicbase. Um es auf einen kurzen Nenner zu bringen: "Richtig geil war's".
Klar, dass es zum abschließenden Frühschoppen Weißbier und Weißwörschd gibt. Für die Kulinarik sorgt Mike Amon, einer der tragenden Kräfte der MIH seit Anfang an vor nun fast schon zwei Jahrzehnten. Und im echten Leben Koch. Auf der Bühne sitzen drei andere alte Hasen: Ralf, Crazy und Rudi von RCR. Sie präsentieren ihren "Hock-Rock". Also eine Musik, bei der man so schön gemütlich hocken und zuhören kann.
Das gefällt auch dem Stammtisch der ehemaligen "Schaeffler-Knechte und Siemens-Indianer", die sich sonst einmal monatlich beim Heller oder in Obermembach treffen. Und auch sonst ist das Publikum an diesem Sonntag eher klassisch, also dem Frühschoppen entsprechend geprägt: etwas älter und gemütlicher eben. Und dazu Musik unplugged, zum Hocken und Horchen.
An den beiden Abenden zuvor war das schon anderes. Da wirbelten die acht Bands teils über die Bühne und heizten so richtig ein. "Faded Glory" Samstagnacht zum Beispiel - immer ein Garant für beste Stimmung. Zuvor die Band des MIH-Vorsitzenden Smiley, mit dem unaussprechlichen Namen "Ragin' Diarrhea", aber mit umso mitreißenderer Musik. 18 Jahre sind sie geworden in diesem Jahr, also volljährig. Und sie machten "richtig Party", wie Zweiter Vorsitzender Jörg Heydt anerkennend bilanziert.
Überhaupt war der Samstag der Magnet fürs Publikum. "So voll war's noch nie", sagt Heydt. In Zahlen? "Keine Ahnung. Voll halt!" Schon am frühen Abend gab's eine ideale Einstimmung. Zwei Bands aus München machten auf der Rückfahrt von einer Polen-Tour Station bei der MIH und ließen es so richtig krachen. Und bestens drauf präsentierte sich auch das MIH-Eigengewächs "Back in the Day". Für Jörg, den Basser, war das der Knaller. Der Nachwuchs ist gesichert.
"Die Leute sind bis zum Schluss geblieben", sagt er. Und das war spät in der Nacht, kaum einer verließ das Gelände früher, was nicht immer so gewesen sei. "Wir sind mit den Getränken nicht mehr nachgekommen." Und dann freut er sich nochmal: Dass es trotz der vielen Leute nämlich richtig entspannt und friedlich gewesen sei. Ein "geiles Fest" halt.
Das fanden auch drei ältere Herren, die am Freitag mit dem Rad droben auf der Musicbase vorbeikamen und mal reinschauten, was denn da so los ist. "Es gibt immer noch Leute, die kennen das nicht", schmunzelt Mike Amon am Sonntag. "Aber denen hat's gefallen, die kommen wieder!" Auch sie bekamen Top-Musik präsentiert: Mit Blues begann's am ersten Abend, mit Hits und Krachern von "Re Act" aus Höchstadt hat's geendet. Auch das ist eine positive Entwicklung, die Zusammenarbeit mit der Musiggfabrigg in Höchstadt.
Auch Tina, Max und Robert aus Forchheim waren am Freitag dabei. "Wir haben auf Facebook davon gelesen und wollten uns das mal anhören", sagten sie. "Das ist toll hier, schade dass wir von dem Club vorher nichts wussten", erzählte Max, der selbst in einer Band spielt.
Getränke und Speisen zum angenehmen Preis und freier Eintritt - das kennzeichnet die Veranstaltungen der Musikinitiative Herzogenaurach auf ihrem eigenen Gelände auf der Musicbase. Der Erlös des gemeinnützigen Vereins fließt in die Arbeit mit seinen Bands und für sie. Das weiß man in Herzogenaurach inzwischen, die gute Arbeit hat sich in der Stadt herumgesprochen. mit sae
Links:
www.facebook.com/musikinitiativemusicbase
www.mih-online.de
www.atm-bluesband.de
http://www.react-band.com/
https://www.instagram.com/?hl=de
http://www.facebook.com/kalapi.official
http://www.kalapi.de
www.facebook.com/bullheadofficial
www.bullhead.porn
www.youtube.com/watch?v=-05tShQm3zU
https://www.facebook.com/Ragin-Diarrhea-113068098709917/
Klar, dass es zum abschließenden Frühschoppen Weißbier und Weißwörschd gibt. Für die Kulinarik sorgt Mike Amon, einer der tragenden Kräfte der MIH seit Anfang an vor nun fast schon zwei Jahrzehnten. Und im echten Leben Koch. Auf der Bühne sitzen drei andere alte Hasen: Ralf, Crazy und Rudi von RCR. Sie präsentieren ihren "Hock-Rock". Also eine Musik, bei der man so schön gemütlich hocken und zuhören kann.
Das gefällt auch dem Stammtisch der ehemaligen "Schaeffler-Knechte und Siemens-Indianer", die sich sonst einmal monatlich beim Heller oder in Obermembach treffen. Und auch sonst ist das Publikum an diesem Sonntag eher klassisch, also dem Frühschoppen entsprechend geprägt: etwas älter und gemütlicher eben. Und dazu Musik unplugged, zum Hocken und Horchen.
Richtig Party
An den beiden Abenden zuvor war das schon anderes. Da wirbelten die acht Bands teils über die Bühne und heizten so richtig ein. "Faded Glory" Samstagnacht zum Beispiel - immer ein Garant für beste Stimmung. Zuvor die Band des MIH-Vorsitzenden Smiley, mit dem unaussprechlichen Namen "Ragin' Diarrhea", aber mit umso mitreißenderer Musik. 18 Jahre sind sie geworden in diesem Jahr, also volljährig. Und sie machten "richtig Party", wie Zweiter Vorsitzender Jörg Heydt anerkennend bilanziert. Überhaupt war der Samstag der Magnet fürs Publikum. "So voll war's noch nie", sagt Heydt. In Zahlen? "Keine Ahnung. Voll halt!" Schon am frühen Abend gab's eine ideale Einstimmung. Zwei Bands aus München machten auf der Rückfahrt von einer Polen-Tour Station bei der MIH und ließen es so richtig krachen. Und bestens drauf präsentierte sich auch das MIH-Eigengewächs "Back in the Day". Für Jörg, den Basser, war das der Knaller. Der Nachwuchs ist gesichert.
"Die Leute sind bis zum Schluss geblieben", sagt er. Und das war spät in der Nacht, kaum einer verließ das Gelände früher, was nicht immer so gewesen sei. "Wir sind mit den Getränken nicht mehr nachgekommen." Und dann freut er sich nochmal: Dass es trotz der vielen Leute nämlich richtig entspannt und friedlich gewesen sei. Ein "geiles Fest" halt.
Sie kommen wieder
Das fanden auch drei ältere Herren, die am Freitag mit dem Rad droben auf der Musicbase vorbeikamen und mal reinschauten, was denn da so los ist. "Es gibt immer noch Leute, die kennen das nicht", schmunzelt Mike Amon am Sonntag. "Aber denen hat's gefallen, die kommen wieder!" Auch sie bekamen Top-Musik präsentiert: Mit Blues begann's am ersten Abend, mit Hits und Krachern von "Re Act" aus Höchstadt hat's geendet. Auch das ist eine positive Entwicklung, die Zusammenarbeit mit der Musiggfabrigg in Höchstadt. Auch Tina, Max und Robert aus Forchheim waren am Freitag dabei. "Wir haben auf Facebook davon gelesen und wollten uns das mal anhören", sagten sie. "Das ist toll hier, schade dass wir von dem Club vorher nichts wussten", erzählte Max, der selbst in einer Band spielt.
Getränke und Speisen zum angenehmen Preis und freier Eintritt - das kennzeichnet die Veranstaltungen der Musikinitiative Herzogenaurach auf ihrem eigenen Gelände auf der Musicbase. Der Erlös des gemeinnützigen Vereins fließt in die Arbeit mit seinen Bands und für sie. Das weiß man in Herzogenaurach inzwischen, die gute Arbeit hat sich in der Stadt herumgesprochen. mit sae
Links:
www.facebook.com/musikinitiativemusicbase
www.mih-online.de
www.atm-bluesband.de
http://www.react-band.com/
https://www.instagram.com/?hl=de
http://www.facebook.com/kalapi.official
http://www.kalapi.de
www.facebook.com/bullheadofficial
www.bullhead.porn
www.youtube.com/watch?v=-05tShQm3zU
https://www.facebook.com/Ragin-Diarrhea-113068098709917/