Was wird aus der in die Jahre gekommenen Freizeitanlage, insbesondere die des Freibads Autenhausen? Der Vorsitzende des schon 160 Mitglieder starken Fördervereins, Andreas Gsänger, trug seine Vorstellungen im Stadtrat vor. Einen Namen hatte er schon: "Nautilus". Gsänger schwebt ein Naturbad vor mit biologischer Wassersaufbereitung.

Der Unterhalt solch einer Anlage soll kostengünstig sein. Auch der Umbau, so wurde es von Gsänger gesehen, werde billiger sein als die Alternative der konventionellen Chlorung und chemischen Reinigung, die mit 670 000 Euro veranschlagt ist, ohne jegliche Förderung.

Anders sieht es aus beim Naturbad, das mit EU-Fördermitteln ausgestattet werden könnte. Allerdings liegt dafür noch keine Kostenschätzung vor.