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Das Coronavirus ist auch in der Region Coburg weiterhin ein wichtiges Thema. Aktuelle Informationen zur Entwicklung des Coronavirus in Deutschland erfahren Sie in unserem Newsticker.

Update vom 15.05.2021, 13.25 Uhr: Stadt Coburg weiterhin Spitzenreiter in Deutschland

Trotz sinkender Inzidenzwerte am Samstag bleibt die Stadt Coburg an erster Stelle auf dem RKI-Dashboard der Inzidenzzahlen in Deutschland. Am Samstag betrug der Wert 255,6 und ging damit im Vergleich zum Vortag immerhin um knapp 30 Punkte zurück. Vor dem Landkreis Mittelsachsen (238,1) und dem Erzgebirgskreis (236,8) bleibt Coburg allerdings weiter Inzidenz-Spitzenreiter im gesamten Bund.

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Etwas besser sieht es derweil im Landkreis aus. Hier sank der Wert am Samstag erstmal seit einiger Zeit wieder auf unter 200. Am Samstag beträgt er 174,1 laut RKI.

Update vom 14.05.2021, 13.45 Uhr: OB äußert sich zu Corona-Lage in Coburg

Am Freitag (14. Mai 2021) steht Coburg mit einem Wert von 285 an der Spitze der deutschlandweit höchsten Inzidenzen. "Das ist ein schlimmes Zeichen. Ich fühle mich an die Zeit im Spätherbst erinnert, als sich die Stadt Coburg sehr lange gut gehalten hatte, dann aber doch hohe Infektionsraten hinnehmen musste, wie sie vorher schon in den umliegenden Landkreisen zu verzeichnen waren", erklärt OB Dominik Sauerteig in einer aktuellen Pressemitteilung.

Und weiter: "Aber wir sollten die Lage nicht dramatisieren. Fakt ist: Bundesweit gehen die Inzidenzzahlen nach unten, während unsere leider steigen. Ich führe dies nicht zuletzt darauf zurück, dass Stadt und Landkreis Coburg bei der Zuteilung der Impfdosen durch den Freistaat seit Jahresanfang benachteiligt waren. Coburg hatte seine Hausaufgaben sehr früh gemacht, das Impfzentrum in Witzmannsberg war schon im Dezember bereit für seine Aufgaben. Wir haben sogar eine große Außenstelle in Coburg, könnten also sehr viel Impfungen täglich vornehmen. Leider wurde unserem Impfzentrum deutlich weniger Impfstoff zugeteilt, als anderen in der näheren und weiteren Umgebung."

Gegenüber dem Freistaat hat Sauerteig gemeinsam mit Kollegen diesen Fakt bemängelt. Daraufhin hat Coburg diese Woche ein Zusatzkontingent von 3200 Impf-Dosen des Corona-Wirkstoffs von Johnson & Johnson bekommen. "Endlich, möchte ich betonen", so Sauerteig.

"Die Ungeduld der Coburgerinnen und Coburger kann ich gut verstehen. Auch ich habe keine Lust mehr, immer weiter Durchhalteparolen zu verkünden. Und auch ich würde gern nach dem Büro Freunde treffen. Es bleibt uns aber nichts Anderes übrig, als dass wir nun noch ein klein wenig die Zähne zusammenbeißen und uns zurückhalten. Denn wir wollen ja alle, dass bald die Biergärten, die Cafés und die Läden wieder öffnen können. Das dürfen sie nur, wenn der Inzidenzwert deutlich runtergeht. Überall zeigt der Trend deutlich nach unten. Wenn wir uns alle gemeinsam disziplinieren, wird auch uns dieser Trend bald erfassen", erklärt Sauerteig entschlossen. 

Update vom 14.05.2021, 06.45 Uhr: Coburg hat die höchste Inzidenz in Franken - und Deutschland

Die Corona-Lage der Stadt Coburg scheint sich nicht bessern zu wollen. Mit einer 7-Tage-Inzidenz laut Angaben des Robert Koch-Instituts von 285 am Freitag (14. Mai 2021) ist und bleibt Coburg trauriger Spitzenreiter in Franken.

Doch nicht nur das: Die Inzidenz der Stadt hat im Vergleich zum Vortag auch nochmal kräftig zugelegt. Am Donnerstag (13. Mai 2021) lag der Wert noch bei 256. 

Im Landkreis Coburg ist die Situation eine andere: Hier sinkt die Inzidenz seit einer Woche stetig und liegt am Freitag bei einem Wert von 209. Noch vor einer Woche wies das RKI einen Wert von 303 für den Kreis aus. 

Update vom 12.05.2021, 17 Uhr: Mehr Impfstoff für Coburg Stadt und Land

Stadt und Landkreis Coburg erhalten ein Sonderkontingent Impfstoff von insgesamt 3200 Impfdosen. Das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Landkreis Coburg bekommt Mitte Mai 3200 Dosen des Johnson & Johnson-Impfstoffs. Das teilte Gesundheitsminister Klaus Holetschek in einem Schreiben an Landrat Sebastian Straubel und Oberbürgermeister Dominik Sauerteig mit. "Wir haben uns intensiv bemüht, mehr Impfstoff zu bekommen", so Landrat Straubel.

Hintergrund war die vergleichsweise geringe Impfquote Coburgs, die zum einen darin begründet ist, dass andere Impfzentren in Bayern bereits Sonderkontingente erhalten hatten, und zum anderen darin, dass die Ärztedichte in anderen Gebieten höher ist und so anderswo auch durch die Hausärzte mehr Impfungen erfolgen als dort.

"Mit diesem Sonderkontingent sind wir hoffentlich endlich auf dem Weg zur Öffnung von Handel, Gastronomie und Kultur in der Stadt", so Coburgs OB Dominik Sauerteig.

Update vom 12.05.2021, 07.30 Uhr: Lage bleibt angespannt - Inzidenzen sinken nicht

Der Raum Coburg ist und bleibt Frankens Corona-Sorgenkind. Die Inzidenzen steigen weiter an. Am Mittwoch (12. Mai 2021) liegt diese im Landkreis bei 271 (Vortag: 262) und in der Stadt bei 270 (Vortag: 253).

"Der Grund, warum wir aktuell so hohe Inzidenzen in Coburg haben, liegt sicherlich an der britischen Variante, die wir fast nur noch haben", erklärte Dr. Roswitha Gradl in einer der letzten Pressemitteilungen aus Coburg. Hauptsächlich im Privaten würden sich die Menschen mit der Mutation infizieren - schnell steigen die Neuinfektionen und damit die Inzidenzen. 

In den angrenzenden Landkreisen sieht die Lage etwas besser aus. Hier gehen die Inzidenzen in Richtung Grenzwert 100 - Tendenz sinkend. Einzig der Landkreis Kronach kämpft noch mit einer Inzidenz von 171. Doch auch hier ist eine sinkende Tendenz zu erkennen. 

Update vom 10.05.2021, 14.20 Uhr: Grund ist klar - darum sind die Zahlen in Coburg so hoch

Deutschlandweit gehören die Stadt und der Landkreis Coburg zum Gebiet mit den höchsten Inzidenzwerten. Am Montag war die Inzidenz im Landkreis zwar von 293 auf 265 gesunken, in der Stadt aber auf 256 gestiegen. Dort lag die 7-Tage-Inzidenz am Sonntag noch bei 236. Für die Leiterin des Gesundheitsamtes Coburg ist der Grund für das aktuelle Infektionsgeschehen klar.

In einer Pressemitteilung wird die Ärztin Dr. Roswitha Gradl zitiert: "Der Grund, warum wir aktuell so hohe Inzidenzen in Coburg haben, liegt sicherlich an der britischen Variante, die wir fast nur noch haben." Das würde zum Phänomen führen, dass "oft ganze Hausstände und ganze Familien am gleichen Tag positiv getestet werden." Virologen haben nachgewiesen, dass die Ansteckung bei der britischen Virusvariante B. 1. 1. 7. deutlich schneller erfolgt.

Mit einem Appell wendet sich die Leiterin des Gesundheitsamtes deswegen an die Bürger. Für sie ist "„ist die Beachtung der Kontaktbeschränkungen das A und O – auch wenn es nach so langer Zeit immer schwerer fällt." Aber aktuell seien sie das wirksamste Mittel, um Ansteckungen zu vermeiden, meint Dr. Gradl. Laut Landratsamt ist die britische Corona-Mutation die einzige Variante, die aktuell im Landkreis nachgewiesen werden kann.

Aber nicht nur Ausbrüche in Familien sind gerade Treiber für die hohen Inzidenzzahlen: Auch in Einrichtungen wie dem Medical Park ind Bad Rodach oder dem Behindertenwohnheim in Seßlach seien verantwortlich, heißt es beim Landrastamt. Einzelfälle sind zudem in Kindertagesstätten und Schulen bekannt. Daneben erfolgen Ansteckungen auch im beruflichen oder schulischen Umfeld.

Aktuell gelten laut Landratsamt folgende Maßnahmen in Stadt und Landkreis Coburg:

  • Die Kontakte sind auf einen Haushalt und eine weitere Person beschränkt
  • Geöffnet sind die Läden des täglichen Bedarfs, wie z.B. Lebensmittelmärkte, Drogerien, Apotheken, Banken, Optiker, Hörgeräteakustiker, Kfz-Werkstätten, Gärtnereien, etc.
  • In allen anderen Geschäften gilt aktuell Click&Collect (Abholen vorbestellter Waren)

Update vom 10.05.2021, 07.30 Uhr: Auf und Ab der Inzidenzen in Kreis und Stadt

Noch vor wenigen Tagen war Coburg das Corona-Sorgenkind in Franken mit einer Inzidenz im Landkreis ber 300. Nun sinkt die Inzidenz zumindest im Landkreis wieder - in der Stadt zeigt sich ein anderes Bild.

Laut Angaben des RKI liegt die Inzidenz am Montag (10. Mai 2021) in der Stadt Coburg bei 256 und ist somit im Vergleich zum Vortag (236) gestiegen. Im Landkreis ist sie von 293 auf 265 gesunken. 

Update vom 07.05.2021, 15.00 Uhr: OB fordert mehr Impfdosen - Stadt und Landkreis im Vergleich "abgehängt"

Die Inzidenz in der Region Coburg steigt weiter, der Landkreis verzeichnet sogar einen der höchsten Werte in ganz Deutschland. Die bayerische Staatsregierung fordert Stadt und Landkreis dazu auf, die Allgemeinverfügung weiter zu verschärfen - doch ist ein Mangel an Impfstoff für die Infektionslage mitverantwortlich?

Dieser Meinung sind Coburgs Kommunalpolitiker und wenden sich daher in einem gemeinsamen Brief an die Staatsregierung. "Ein Grund für diese Situation ist vermutlich, dass das gemeinsame Impfzentrum von Coburg Stadt und Land deutlich weniger Impfstoff erhalten hat, als andere Impfzentren in Franken und Bayern", so Oberbürgermeister Dominik Sauerteig in einer Mitteilung vom Freitag (07.05.2021). Die Quote der Erstimpfungen in der Region sei im Vergleich zu den umliegenden Landkreisen auch wesentlich niedriger.

Sauerteig, Landrat Sebastian Straubel, Neustadts Oberbürgermeister Frank Rebhan für den Städtetag, Ebersdorfs Bürgermeister Bernd Reisenweber für den Gemeindetag sowie die Landtagsabgeordneten Michael Busch und Martin Mittag fordern Gesundheitsminister Klaus Holetschek zum Handeln auf: Es soll mehr Impfstoff geliefert werden. 

"Der Wettlauf gegen das Virus ist zum Wettrennen der Impfzentren bzw. der Regionen mutiert", heißt es in dem Schreiben. Obwohl in den Coburger Impfzentren noch nie eine Impfdosis mangels Nachfrage verworfen wurde, seien Stadt und Landkreis im Vergleich "abgehängt". Sauerteig betont dabei jedoch, dass es nicht darum gehe, andere Landkreise zu beneiden. "Aber jetzt sind es wieder wir Kommunalpolitiker, die von der Staatsregierung aufgefordert werden, die Regelungen zu verschärfen."

Die Inzidenzwerte in der Region hätten sich lange gut gehalten. Trotz der harten Beschränkungen sind die Infektionszahlen gestiegen - das lasse sich letzlich nur durch eine hohe Impfquote ändern. "Unser Impfzentrum ist gut aufgestellt und könnte jeden einzelnen Tag sehr viel mehr Menschen impfen, als es durch die Impfdosen-Zuteilung möglich ist", so Sauerteig. In Schweinfurt sieht die Situation ähnlich aus: Die Stadt fordert nun ebenfalls mehr Impfstoff-Dosen.

Update vom 07.05.2021, 10.00 Uhr: Corona-Hochburg Landkreis Coburg - Mehr Teststellen stehen nun zur Verfügung

Am Freitag (07. Mai 2021) ist die Inzidenz im Landkreis Coburg erneut leicht gestiegen und befindet sich bei einem Wert von 303. Die Stadt liegt bei einer Inzidenz von 239.

Der Landkreis ist derzeit der einzige in ganz Franken, der eine derart hohe Inzidenz aufweist. Seitens des Landratsamtes heißt es, dass es viele Neuinfektionen im familiären und privaten Bereich, aber auch im beruflichen Umfeld gibt. Auf Nachfrage von inFranken.de heißt es zudem, dass wohl schärfere Maßnahmen ergriffen werden müssen. 

Ein erster Schritt ist nun, dass es mehr Schnelltest-Stellen im Landkreis gibt. Wie das Landratsamt am Freitag (07. Mai 2021) in einer Pressemitteilung berichtet, wächst das Angebot um folgende Stellen weiter: 

  •  bei Aldi, am Frankenring 2 in Ebersdorf
  • und am Wildpark Tambach, Schloßallee 1, Weitramsdorf-Tambach 
  • im Stadtzentrum von Seßlach auf dem Schulparkplatz

Die Teststation in Ebersdorf hat montags bis samstag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet, wobei von 13.00 Uhr bis 13.45 Uhr Pause ist. Die Schnelltest-Station in Tambach hat an Wochenenden, Brücken- und Feieratgen sowie während der Ferien in Bayern von 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Auch hier ist von 13.00 Uhr bis 13.45 Uhr Pause. 

Ein Vorab-Anmeldung über novidatest.de wäre wünschenswert, so das Landratsamt, aber nicht zwingend erforderlich. Wichtig ist, dass Sie einen Ausweis mitbringen. Das Testergebnis erhalten Sie nach etwa 20 Minuten. 

Die Teststation in Seßlach ist ab 10. Mai in Betrieb. Montags, mittwochs und freitags von 17 bis 19 Uhr wird hier kostenlos getestet. Und nicht nur das: 20 Ehrenamtliche haben sich beim Bürgermeister als mögliche Test-Helfer gemeldet. Diejenigen von ihnen ohne medizinische Vorbildung müssen sich einer kurzen Schulung unterziehen. Auch diese wird Neeb zufolge vom ASB organisiert, der damit einen Arzt beauftragt habe. Ist diese erfolgt, soll im Stadtgebiet täglich getestet werden: „Dann können wir auch dienstags in Heilgersdorf und donnerstags in Dietersdorf sowie an den Wochenenden in Seßlach Corona-Erkrankungen feststellen“, freut sich Bürgermeister Neeb. Während in den genannten Ortsteilen vermutlich nachmittags am Sportplatz getestet wird, sollen an der Seßlacher Schule samstags und sonntags am Vormittag Schnelldiagnosen gestellt werden. Die genauen Testzeiten für das Zusatzangebot werden noch bekannt gegeben. 

Der Anmeldebogen kann vorab auf der Homepage der Stadt heruntergeladen und ausgefüllt werden, um Zeit zu sparen. Mitzubringen ist auch der Personalausweis.

Eine Übersicht aller Schnelltestangebote finden Sie stets aktuell auf der Corona-Seite des Landkreises Coburg.

Update vom 06.05.2021, 06.40Uhr: Inzidenz über Nacht sprunghaft gestiegen - Landkreis nun Spitzenreiter in Franken

Seit gut einer Woche ist im Landkreis Coburg zu beobachten, dass die Inzidenz stetig steigt. Am Donnerstag (06. Mai 2021) stieg sie erneut sprunghaft an - und überschreitet die Marke von 300.

Laut Angaben des RKI liegt die Inzidenz bei 302 - am Vortag wies sie noch einen Wert von 267 aus.

Update vom 03.05.2021, 11.00 Uhr: Ansteckungen in Coburg - häufig im privaten, beruflichen oder schulischen Umfeld

Laut Angaben des Robert Koch-Instituts liegt die 7-Tage-Inzidenz der Stadt Coburg am Montag (03. Mai 2021) bei 214 und der Landkreis bei 276. Im Landkreis hat es 238 Neuinfektionen gegeben, wie das Landratsamt in einer Pressemitteilung berichtet.

Hauptsächlich stecken sich die Menschen im Coburger Land weiterhin im privaten Umfeld an, heißt es weiter. Allerdings seien einige Ausbruchsgeschehen auch auf Einrichtungen zurückzuführen. Zuletzt hat es derartige Ausbrücke im Medical Park Bad Rodach und im Klinikum Coburg gegeben. 

Oft erfolgen Ansteckungen auch im beruflichen Umfeld oder der Schule. 

Dabei ist festzustellen, dass die britische Corona-Mutante B.1.1.7 noch immer die vorherrschende Variante ist. "Wir können fast schon davon ausgehen, dass es sich bei einem positiven Testergebnis in der Folge dann auch um die Variante handelt", sagt Dr. Roswitha Gradl, Leiterin des Gesundheitsamtes Coburg. Andere Varianten sind in der Region Coburg aktuell nicht bekannt.

Gegen das Coronavirus geimpft sind in Stadt und Landkreis Coburg insgesamt 43.759 Menschen. 

Symbolfoto: Stadt Coburg

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