Auf der A9 auf Höhe der Anschlussstelle Pegnitz in Fahrtrichtung Nürnberg  hat sich am Montagabend (24. August 2020) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. 

Update vom 25.08.2020, 8.00 Uhr: Auto fängt nach Unfall Feuer - Kleine Kinder schwer verletzt

Zum schweren Unfall auf der A9 liegt inzwischen auch der Bericht der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth vor. Demnach fuhr ein 39-Jähriger aus dem Raum Stuttgart am Montagabend gegen 19 Uhr mit seinem Mazda die A9 in Fahrtrichtung München. Kurz nach der Ausfahrt Pegnitz kam sein Wagen ins Schleudern. Ursache hierfür dürfte gewesen sein, dass der Pkw mit einem Notrad viel zu schnell unterwegs war.

Der Mazda schleuderte von der linken Fahrspur nach rechts und prallte schließlich in die rechte Schutzplanke. Dort drehte sich das Auto mehrfach um die eigene Achse und der Motorblock wurde aus dem Fahrzeug gerissen. Der Block blieb auf der Fahrbahn liegen und wurde von einem Ford aus dem Raum Luckenwalde erfasst. Das Fahrzeug wurde stark beschädigt, die Insassen blieben aber unverletzt. 

Nachdem der Mazda zum Stehen gekommen war, fing er Feuer und geriet in Vollbrand. Alle drei Insassen konnten selber oder durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug gerettet werden. Das Fahrzeug war mit dem Fahrer und seinen zwei Kindern im Alter von drei und sechs Jahren besetzt.

Alle drei wurden schwer verletzt. Aufgrund der Schwere der Verletzungen kamen auch zwei Rettungshubschrauber zum Einsatz. Die beiden Kinder und der Fahrer kamen in drei unterschiedlichen Kliniken und Spezialkliniken.

Schließlich konnte das Fahrzeug von den Feuerwehren Trockau und Pegnitz gelöscht werden. Zur Unfallaufnahme, Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Unfallstelle wurde die A9 für mehrere Stunden komplett gesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden in Höhe von rund 15.000 Euro.

Erstmeldung vom 25.08.2020, 07.07 Uhr: Autofahrer verliert Kontrolle, Wagen brennt vollständig aus - schwerer Unfall auf der A9

Auf der A9 auf Höhe der Anschlussstelle Pegnitz in Fahrtrichtung Nürnberg  hat sich am Montagabend (24. August 2020) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Nach Informationen der Agentur News5, war ein Autofahrer zusammen mit zwei Kindern auf der Autobahn in südliche Fahrtrichtung unterwegs, als er mit seinem Fahrzeug aus noch unklarer Ursache ins Schleudern geriet.

Wie News5 berichtet, prallte der Wagen gegen die rechte Außenschutzplanke. Das Auto kam erst nach einigen Hundert Metern zum Stehen und geriet in Brand.

Motorblock wird herausgerissen und auf Fahrbahn geschleudert

Durch den heftigen Aufprall soll der Motorblock des Fahrzeugs herausgerissen und auf die Fahrbahn geschleudert worden sein. Ein nachfolgender Autofahrer konnte offenkundig nicht mehr rechtzeitig ausweichen und kollidierte mit dem Motorblock. 

Die A9 musste zeitweilig vollständig gesperrt werden. Nach Informationen von News5 waren mehrere Hubschrauber und zahlreiche Rettungskräfte vor Ort im Einsatz.

Der Artikel wird aktualisiert, sobald inFranken.de weitere Informationen vorliegen.

Weil er die Autobahnausfahrt der A9 zu schnell genommen hatte, kam ein 25-Jähriger mit seinem VW von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Drei Menschen erlitten Verletzungen.