Die Datenschutzgrundverordnung, zuletzt in aller Munde, regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen. Dabei geht es in erster Linie um das digitale Speichern von Informationen. Aber wie ist es um die analoge Diskretion im Alltag bestellt?

Wer mit Arzt oder Apotheker über seine Gesundheit spricht, Angelegenheiten in der Bank oder bei Ämtern zu regeln hat, setzt auf die Vertraulichkeit seines Gegenübers und eine entsprechende Gestaltung der Räumlichkeiten. Genügen die Orte in Bamberg den Anforderungen? Nicht alle, wie sich bei einer Recherche unserer Zeitung zeigt. So gab es unlängst einen Fall in der Kfz-Zulassungsstelle des Landratsamtes, als hochsensible Daten einer Antragsstellerin mehreren unbeteiligten Personen zu Ohr kamen, weil die dortigen Räume einst bewusst offen angelegt worden waren.

Der ausführliche Fall und die weitere Recherche lest Ihr hier bei infranken-Plus.