Der älteste aktive Kutscherverein Deutschlands , der Kutscherverein Bamberg 1896 e.V., feierte am Wochenende ein Jubiläum: Zum 20. Mal fand die von Ingmar Michel von der Mahrs-Bräu 1998 ins Leben gerufene Gigfahrt zu Pfingsten statt.
Der Wettergott war den Kutschern an diesem Tag wieder einmal sehr gewogen. 15 Kutschen starteten am Pfingstsonntag vom Startpunkt Rothof in Bischberg zu einer circa 25 km langen Rundfahrt. Eingespannt waren hier 28 Pferde vielerlei Rassen, vom Shetty bis zum Kaltblut.
Der erste Teil der wunderschönen Strecke führte über Mühlendorf, Hartlanden und Birkach durch die Flur und den Wald zum Vereinskameraden "Zum Wirt" auf den Dorfplatz nach Stappenbach. Dort bekamen die Fahrer und Beifahrer zur Rast einen Bocktrunk und eine Brotzeit in die Hand. Nicht einmal eine vorbeiziehende Prozession, mit Fahnenträgern und Blasmusik, brachte die Rösser und Kutscher aus der Ruhe.
Nach kurzem Aufenthalt machten sich die Gespanne wieder auf den Rückweg. Dieser führte über Unterharnsbach, Oberharnsbach, durch Flur und Wald über Erlau wieder in den Michelsberger Wald zurück zum Rothof. Hier ließ der Verein den Tag mit einem geselligen Beisammensein ausklingen.
Der Verein sorgte auch dieses mal durch eine Kehrmaschine für die Reinigung der Wege nach dem letzten Fahrer.
Der Wettergott war den Kutschern an diesem Tag wieder einmal sehr gewogen. 15 Kutschen starteten am Pfingstsonntag vom Startpunkt Rothof in Bischberg zu einer circa 25 km langen Rundfahrt. Eingespannt waren hier 28 Pferde vielerlei Rassen, vom Shetty bis zum Kaltblut.
Der erste Teil der wunderschönen Strecke führte über Mühlendorf, Hartlanden und Birkach durch die Flur und den Wald zum Vereinskameraden "Zum Wirt" auf den Dorfplatz nach Stappenbach. Dort bekamen die Fahrer und Beifahrer zur Rast einen Bocktrunk und eine Brotzeit in die Hand. Nicht einmal eine vorbeiziehende Prozession, mit Fahnenträgern und Blasmusik, brachte die Rösser und Kutscher aus der Ruhe.
Nach kurzem Aufenthalt machten sich die Gespanne wieder auf den Rückweg. Dieser führte über Unterharnsbach, Oberharnsbach, durch Flur und Wald über Erlau wieder in den Michelsberger Wald zurück zum Rothof. Hier ließ der Verein den Tag mit einem geselligen Beisammensein ausklingen.
Der Verein sorgte auch dieses mal durch eine Kehrmaschine für die Reinigung der Wege nach dem letzten Fahrer.