Einige tragen sie schon, andere müssen sie sich noch besorgen. Die FFP2-Maske - denn ab Montag, den 18. Januar gilt beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr die Pflicht eine solche Maske zu tragen.

Aufgrund der aktuell hohen Nachfrage hat inFranken.de mit Bamberger Apotheken über die aktuelle Situation und die FFP2-Maskenpflicht gesprochen.

FFP2-Maskenpflicht in Bayern: So geht es den Apotheken in Bamberg

Die meist gestellte Frage seit Dienstagnachmittag sei in der Vita-Apotheke Bamberg die nach FFP2-Masken. Ungefähr 80 Prozent der Kunden erkundigen sich seit dem Bekanntwerden der Maskenpflicht bei Claudia Faßold-Soika und Nadja Jaglo über die Masken. Auch Ogün Anac von der Brücken-Apotheke kann dies bestätigen: "Die Nachfrage nach FFP2-Masken war die letzten Wochen schon hoch, aber seit der Bekanntgabe durch Herrn Söder explodiert die Nachfrage, sodass wir fast nur noch Masken in Mengen in der Apotheke verkaufen."

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Grund zur Sorge, dass die Masken schon bald ausverkauft sein könnten, gäbe es laut beiden Apotheken aber nicht. "Wir bieten qualitativ hochwertige FFP2-Masken mit allen zugehörigen Zertifikaten und gültigen CE-Nummern an.  Weitere FFP2-Masken sind bereits nachbestellt, diese sollten nächste Woche bei uns eintreffen. Unser Lieferant kann uns bisher die Ware innerhalb von drei bis vier Tagen liefern", erzählen Faßold-Soika und Nadja Jaglo weiter. 

Auch in der Brücken-Apotheke seien die FFP2-Masken laut Anac in "Unmengen" vorhanden. "Auch unsere Partnerapotheken: Die Apotheke am Kranen in Bamberg, die Glocken Apotheke in Strullendorf und die Franken Apotheke in Hirschaid haben genügend Masken vorrätig, sodass wir hier auch Masken nachordern können. Diese wären dann am gleichen Tag noch in unserer Apotheke vorrätig", erklärt der Filialleiter.

So beurteilen die Apotheker die FFP2-Maskenpflicht

Beide Apotheken halten die FFP2-Maskenpflicht ab Montag für sinnvoll, da diese Masken auch den Eigenschutz fördern würden. Ogün Anac sagt aber auch, dass im Normalfall einfache Mund-Nasen-Bedeckungen ausreichen würden, wenn der Abstand eingehalten würde. "Da wir aber nicht davon ausgehen können, dass sich die gesamte Bevölkerung an die Abstandsregeln hält, finde ich Maßnahme durchaus sinnvoll", sagt er weiter.

"Die Maskenpflicht ist im Grundsatz ein sehr guter Gedanke. Der Schutz der Menschen sollte immer im Vordergrund stehen. Wir sollten versuchen alles menschenmögliche zu unternehmen, um die Pandemie-Situation in Griff zu bekommen. Davon profitieren wir alle", betonen auch Claudia Faßold-Soika  und Nadja Jaglo.

Wichtig sei es aber auch, so Faßold-Soika und Jaglo, dass in den Apotheken eine Beratung zur richtigen Verwendung der Masken stattfinde, denn "wo sonst erhält man eine Beratung zur FFP2-Maske".

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