Inzwischen ist die Ebracher Ortsdurchfahrt nach dem Bamberger Tor nicht nur ein Stück halbseitig gesperrt. Seit etlichen Wochen ist der Bereich ab dem Bamberger Tor bis hin zum nächsten, westlich gelegenen Tor für den Verkehr gesperrt. Und in einem Abschnitt, und zwar da, wo die einstige Klostermauer einzustürzen droht, ist tatsächlich gearbeitet worden. Und das nicht einmal schlecht, wie Ebrachs Bürgermeister Max-Dieter Schneider (SPD) findet.

Er findet aber auch, dass nun die Zeit drängt, denn bald wird in Ebrach Kirchweih gefeiert, und da sollte die Hauptsraße zugänglich sein.

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