Rund 75 Helferinnen und Helfer von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Wasserwacht, Deutscher Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Malteser Rettungsdienst und Wasserschutzpolizei haben am Dienstag (24. März 2026) gemeinsam auf dem Main-Donau-Kanal geübt. "Mit insgesamt 24 Booten stellten sie ihre Zusammenarbeit in mehreren realitätsnahen Szenarien unter Beweis", wie die Polizei Oberfranken berichtet.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trainierten vier anspruchsvolle Situationen. Dabei löschten sie unter anderem einen Brand vom Wasser aus und nutzten tragbare Pumpen - eine Aufgabe, die laut Bericht viel Geschick beim Steuern der Boote verlangte. In der jüngsten Vergangenheit fanden andernorts in Franken ebenfalls aufwendige Großübungen statt. So etwa zu einem Auto, das in eine Menschenmenge rast, oder zu einem drastischen Unfall-Szenario auf der A9.
Personenrettung aus Main-Donau-Kanal: Malteser simulieren Verletzte
Bei einer weiteren Übung vom Dienstag retteten die Einsatzkräfte eine Person aus dem Wasser und leisteten die Erstversorgung. Drei Personen spielten Verletzte, selbst übernommen von den Maltesern. Auch der Schutz der Umwelt war Thema: Die Helferinnen und Helfer setzten eine Sperre gegen Öl aus und probten so einen Schadenfall für das Gewässer.
Zudem übten die Bootsführenden intensiv das Fahren in der Heckwelle - eine schwierige und technisch anspruchsvolle Aufgabe, die sie der Polizei zufolge erfolgreich meisterten.
Der Initiator der Übung, der Leiter der Wasserschutzpolizei Bamberg, Elmar Mackert, zeigte sich zufrieden: "Solche realitätsnahen Übungen sind der Schlüssel für eine reibungslose Zusammenarbeit im Ernstfall. Nur wenn alle Handgriffe sitzen, können wir auf dem Wasser schnell und effektiv helfen."
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