Unter dem Motto "Wissen, wie's wächst und schmeckt" wurden die Grundschüler der Hugo-von-Trimberg-Schule zu kleinen Nachwuchsgärtnern. Die Zweit- und Drittklässler säten verschiedene Gemüsesorten und Kräuter aus, die nach fünf Wochen in eine leckere Mahlzeit verwandelt werden sollen. Nun ist es an den Kindern, sich sorgsam um die jungen Pflänzchen zu kümmern.
Parallel zur Bamberger Hugo-von-Trimberg Grund- und Mittelschule beteiligten sich insgesamt 46 weitere Grundschulen in Bayern an der diesjährigen Initiative zur Ernährungsbildung der Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. "Uns ist es wichtig, dass die Kinder den Ursprung ihrer Nahrung kennenlernen und so eine Wertschätzung für sie entwickeln", so Lisa Christ, Vertreterin des Landesamtes. Zusammen mit dem Bamberger Gärtnermeister Christian Burgis brachte sie den Schülern die Entstehung und Pflege von Pflanzen näher. Dabei durften die Kinder nicht nur den Worten Christs lauschen, sondern im Folgenden auch selbst aktiv werden und eigene Samen anpflanzen. Diese sollen in den kommenden fünf Wochen zu Salatköpfen, Radieschen und Schnittlauch gedeihen.
Für die Schüler ist das Projekt eine außergewöhnliche Erfahrung. "Ich wusste gar nicht, dass man so Gemüse pflanzt", staunt beispielsweise die siebenjährige Elisa. Dies zu ändern, war das Anliegen Burgis': "Es ist wichtig, dass die Kinder wissen, wo ihr Essen herkommt. Sie sollen begreifen, dass es harte Arbeit ist, es herzustellen." Er und Christ werden die Kinder dann auch bei der Ernte der Pflanzen unterstützen, die zur Zubereitung eines Gemüsewraps dienen sollen. So erleben die Kinder jede Etappe des Pflanzenwachstums mit und dürfen am Ende ihre selbst erzeugten Leckerbissen genießen.
Parallel zur Bamberger Hugo-von-Trimberg Grund- und Mittelschule beteiligten sich insgesamt 46 weitere Grundschulen in Bayern an der diesjährigen Initiative zur Ernährungsbildung der Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. "Uns ist es wichtig, dass die Kinder den Ursprung ihrer Nahrung kennenlernen und so eine Wertschätzung für sie entwickeln", so Lisa Christ, Vertreterin des Landesamtes. Zusammen mit dem Bamberger Gärtnermeister Christian Burgis brachte sie den Schülern die Entstehung und Pflege von Pflanzen näher. Dabei durften die Kinder nicht nur den Worten Christs lauschen, sondern im Folgenden auch selbst aktiv werden und eigene Samen anpflanzen. Diese sollen in den kommenden fünf Wochen zu Salatköpfen, Radieschen und Schnittlauch gedeihen.