Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier lud am 25. Juni 2026 alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bamberg zur ersten Bürgerversammlung des Jahres 2026 in die Kulturfabrik (KUFA) Bamberg ein. Rund 100 Bürgerinnen und Bürger nutzten trotz der Hitze die Gelegenheit, ihre Anliegen vorzubringen. Zu Beginn der Bürgerversammlung informierte der Oberbürgermeister über aktuelle Themen und Entwicklungen der Stadt. Im Anschluss stand der offene Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Inhaltlich befasste sich ein Antrag unter anderem mit einem kommunalen Maßnahmenpaket zur Reduzierung der Vermüllung durch Zigarettenkippen. Weitere Anträge betrafen die Verkehrssituation am Jakobswerg oder im Winkelweg in Gaustadt.

Umgestaltung und Schlaglöcher in Bamberg

Außerdem wurde die Umgestaltung und Umwidmung des Abschnitts zwischen Marienbrücke und Bughofer Straße am Kunigundendamm thematisiert.
Auch das Thema "Schlaglöcher" wurde angesprochen. Nach Annahme des Antrags wurde in diesem Zusammenhang auf den bereits bestehenden "Bamberg Melder" verwiesen, wo Schlaglöcher gemeldet werden können.


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Nach Behandlung aller Anträge wurde erstmals ein neues Angebot für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen: Nach dem offiziellen Teil bestand die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen mit städtischen Referentinnen, Referenten und Geschäftsführern. Dieses zusätzliche Angebot des Austauschs wurde von den Anwesenden rege genutzt und positiv bewertet.

Ein Protokoll mit allen Anträgen der Bürgerversammlung zum Nachlesen kann demnächst auf der Seite www.stadt.bamberg.de/Bürgerversammlungenaufgerufen werden.

Hintergrund: Bürgerinnen und Bürger entscheiden

Bei einer Bürgerversammlung haben, neben der Stadtspitze mit Referentinnen und Referenten sowie Amtsleiterinnen und Amtsleiter, die Bürgerinnen und Bürger das Wort. Sie können Anträge vorbringen, die, wenn sie die Zustimmung der versammelten Bürgerinnen und Bürger finden, im Stadtrat und den Senaten weiterbehandelt werden. Zu beachten ist dabei die Frist von drei Monaten vom Antrag bis zur Thematisierung im Stadtrat.

Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung.