Das städtische Klima- und Umweltamt misst täglich den Ozon-Gehalt der Luft in Bamberg. In den vergangenen Tagen wurden bereits erhöhte Ozon-Werte vor allem in den Nachmittagsstunden festgestellt.

Die vom Bamberger Stadtrat festgelegte kommunale Vorwarnstufe von 160 Mikrogramm wurde bisher noch nicht überschritten. Allerdings ist, aufgrund der ansteigenden Temperaturen, eine Überschreitung der Vorwarnstufe anzunehmen.

Deshalb rät das Klima- und Umweltamt Personen, die besonders empfindlich auf Ozon reagieren, ungewohnte und erhebliche körperliche Anstrengungen im Freien zu vermeiden.


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Stickstoffoxide sind, in Verbindung mit intensiver Sonneneinstrahlung, einer der Hauptverursacher für die Bildung von bodennahem Ozon. Ein freiwilliger Verzicht auf Pkw mit Verbrennungsmotor hilft bei diesen hohen Temperaturen, die Bildung von Ozon zu vermeiden.

Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung.