August laufen, sollen nach ihren Worten sowohl anspruchsvolle und erfahrene Sammler und Interessenten von nah und fern eingeladen als auch mit gezielten Kinder- und Jugendführungen nachwachsende Generationen an Kunst und Antiquitäten herangeführt werden.

Der Schirmherr, Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD), nannte die Kunst- und Antiquitätenwochen ein "wertvolles und typisches Markenzeichen für Bamberg", ein "attraktives Aushängeschild, das deutschlandweit Beachtung findet". National und international hätten diese Wochen einen "hervorragenden Ruf". Mit launigen Anspielungen ging Starke so weit, von "Sorgen um die Bayreuther Festspiele" zu sprechen, wenn es die Bamberger Antiquitätenwochen nicht gebe: "Es ist für die Festspiele ein Glück, dass sie parallel zu unseren Kunst- und Antiquitätenwochen stattfinden", knüpfte der OB an die vielen Bayreuth-Besucher an, die sich auf den Weg nach Bamberg machen, "um das