Die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Bad Kissingen sowie die jeweiligen Kreisjugendringe und Regionalstellen für kirchliche Jugendarbeit in den beiden Kreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld bieten seit mittlerweile elf Jahren diese Fortbildung an - mit wachsendem Erfolg: "Es werden jedes Jahr mehr Teilnehmer, heuer hatten wir rund 50 Anmeldungen", berichtet Mit-Organisatorin Melanie Schäfer.

Das Workshop-Angebot war abermals breit gefächert: Aufsichtspflicht und Rechtsgrundlagen, Erste Hilfe bei Zeltlagern, Gitarre für Einsteiger, Makey Makey - Digitales Basteln und Spielen, Pressearbeit
für Ehrenamtliche waren einige der Themen. "Ich kann mit Überzeugung sagen, der Kräsch-Kurs in Münnerstadt ist ein perfektes Beispiel dafür, was sich durch gute Kooperation der beteiligten Verantwortlichen für unsere Jugendlichen auf die Beine stellen lässt", betonte Roland Pietryga. Er ist Jugendseelsorger im Landkreis Bad Kissingen.

19 Referenten gaben beim Kräsch-Kurs ihr Wissen und ihre Fähigkeiten weiter. Insgesamt boten sie 24 verschiedene Workshops an, die jeweils 90 Minuten dauerten. Die Teilnehmer konnten vier
verschiedene Kurse wählen. "Der Kräschkurs war mit vielen neuen Angeboten wieder sehr gelungen", so Markus Kirchner, Vorstand des BDKJ Bad Kissingen. So hat man zudem die Möglichkeit, auch mal in etwas komplett Neues hineinzuschnuppern.

Im Vorbereitungsteam waren dabei: Klaus Kippes (KJR-Vorsitzender Bad Kissingen), Marcel Freund (KJR-Vorsitzender Rhön-Grabfeld), Roland Pietryga (Regionaljugendseelsorger Regio Bad Kissingen), Daniela Englert (Kirchliche Jugendbildungsreferentin Regio Bad Neustadt), Christoph Stürmer (KJR-Geschäftsführer Bad Kissingen), Jürgen Hesselbach (KJR-Geschäftsführer Rhön-Grabfeld) und Melanie Schäfer (Kreisjugendpflegerin Bad Kissingen).