Noch immer beschäftigt die Münnerstädter das Starkregenereignis vom Abend des 14. Juli 2026. Es hat sich gezeigt, dass die Kommune nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschlittert ist. Jetzt wird der Ruf nach einem Konzept zum Sturzflutmanagement laut. Ein solches hat die Stadt derzeit nicht. Und Bürgermeister Michael Kastl sieht dafür Hürden. Unter anderem würde ein solches massive Eingriffe erfordern, etwa fürs Deutschordensschloss.
Nicht nur richtet sich der Blick auf solche langfristige Pläne, sondern auch auf Sofortmaßnahmen, mit denen das Eingreifen der Einsatzkräfte erleichtert werden soll (Plus).