Klaus Kippes bleibt Vorsitzender des Kreisjugendring Bad Kissingen. Er wurde in der Frühjahrsvollversammlung im Sportheim des TSV Rannungen wiedergewählt. Allerdings konnte kein Stellvertreter gefunden werden, so dass dieser Wahlgang auf die Herbstversammlung verschoben werden musste.
Sieben weitere Vorstandsmitglieder hat Klaus Kippes an seiner Seite. Es wurden Christine Fell, Erhard Hochrein, Judith Lütt, Anja Girz, Anastasia Mun, Joachim Kaiser und Christian Fenn gewählt. Kassenprüfer bleiben Weise Peter Sell und Lena Tiefenbach. Außerdem wurden noch einzelne Personen in den Vorstand berufen: Brigitte Ascherl, Nina Opferbaum, Uwe Hengst und Lukas Dehn.
Die Bewirtung an diesem Abend hatte die Faschingsabteilung des TSV Rannungen übernommen, Martina Salzbrunn stellte sie vor. "Ich freue und bedanke mich dafür, dass vom Kreisjugendring sehr viele Aktionen durchgeführt werden", so Landrat Thomas Bold. Auf die Kooperation des KJR mit dem Landkreis zeigte er sich sehr stolz, die Zusammenarbeit bezeichnete er als gut, hier laufe alles harmonisch ab. "Ich freue mich, dass der neue Kikibu-Bus vor der Tür steht. Es war wichtig, hier ein neues Fahrzeuge zu bekommen", so Bold. Beschafft wurde es vom Landkreis, aber auch die Sparkasse hat sich daran mit einem erheblichen Betrag beteiligt. "Wir versuchen, den Kreisjugendring zu unterstützen, wo es nur geht", führte der Landrat aus. 1#googleAds#100x100
Der 2. Bürgermeister von Rannungen, Werner Keller, sagte, die Jugendlichen seien das kostbarste Gut, das man als Gesellschaft habe. "Jeder Euro, der in die Jugendarbeit gesteckt wird, ist ein guter Euro", ergänzte Ralf Limberg vom Bezirksjugendring Unterfranken.
In der Frühjahrsversammlung wurden aber auch praktische Tipps zur Jugendarbeit gegeben. Kreisjugendpflegerin Melanie Schäfer erklärte, wie man bei einer Ferienfreizeit der Aufsichtspflicht beim Schwimmen nachkommt. Mit vielen nützlichen Tipps aus der Praxis reicherte sie ihren Vortrag an.
Beisitzerin Judith Lütt sprach davon, dass das Jahr 2017 sehr turbulent war, auch aufgrund verschiedener Wechsel in der Geschäftsstelle sowie im Vorstand. "Wir richten ein großes Augenmerk auf den Materialpool. Mit diesem wird sehr viel geleistet", meinte sie. In der Geschäftsstelle seien sehr viele Jugendleitercards beantragt worden, es seien um die 100 gewesen. Gut besucht sei der Kräsch-Kurs, ein Schnupperkurs für Ehrenamtler, gewesen, der in Münnerstadt stattgefunden hat und bei dem 70 Personen dabei waren. Auch im Rahmen der internationalen Jugendarbeit war man tätig, hier gab es unter anderem ein bilaterales Seminar in Israel und ein Jugendaustauschprojekt mit dem Landkreispartner Tamar in Israel. Lütt verwies darauf, dass der ausführliche Arbeitsbericht auf der Internetseite des Kreisjugendrings Bad Kissingen zum Download bereit stehe.
Rainer Kuhn wurde in der Frühjahrsvollversammlung des Kreisjugendrings offiziell verabschiedet. In verschiedenen Positionen war er 32 Jahre lang im Vorstand aktiv.
Sieben weitere Vorstandsmitglieder hat Klaus Kippes an seiner Seite. Es wurden Christine Fell, Erhard Hochrein, Judith Lütt, Anja Girz, Anastasia Mun, Joachim Kaiser und Christian Fenn gewählt. Kassenprüfer bleiben Weise Peter Sell und Lena Tiefenbach. Außerdem wurden noch einzelne Personen in den Vorstand berufen: Brigitte Ascherl, Nina Opferbaum, Uwe Hengst und Lukas Dehn.
Die Bewirtung an diesem Abend hatte die Faschingsabteilung des TSV Rannungen übernommen, Martina Salzbrunn stellte sie vor. "Ich freue und bedanke mich dafür, dass vom Kreisjugendring sehr viele Aktionen durchgeführt werden", so Landrat Thomas Bold. Auf die Kooperation des KJR mit dem Landkreis zeigte er sich sehr stolz, die Zusammenarbeit bezeichnete er als gut, hier laufe alles harmonisch ab. "Ich freue mich, dass der neue Kikibu-Bus vor der Tür steht. Es war wichtig, hier ein neues Fahrzeuge zu bekommen", so Bold. Beschafft wurde es vom Landkreis, aber auch die Sparkasse hat sich daran mit einem erheblichen Betrag beteiligt. "Wir versuchen, den Kreisjugendring zu unterstützen, wo es nur geht", führte der Landrat aus. 1#googleAds#100x100
Der 2. Bürgermeister von Rannungen, Werner Keller, sagte, die Jugendlichen seien das kostbarste Gut, das man als Gesellschaft habe. "Jeder Euro, der in die Jugendarbeit gesteckt wird, ist ein guter Euro", ergänzte Ralf Limberg vom Bezirksjugendring Unterfranken.
In der Frühjahrsversammlung wurden aber auch praktische Tipps zur Jugendarbeit gegeben. Kreisjugendpflegerin Melanie Schäfer erklärte, wie man bei einer Ferienfreizeit der Aufsichtspflicht beim Schwimmen nachkommt. Mit vielen nützlichen Tipps aus der Praxis reicherte sie ihren Vortrag an.
Beisitzerin Judith Lütt sprach davon, dass das Jahr 2017 sehr turbulent war, auch aufgrund verschiedener Wechsel in der Geschäftsstelle sowie im Vorstand. "Wir richten ein großes Augenmerk auf den Materialpool. Mit diesem wird sehr viel geleistet", meinte sie. In der Geschäftsstelle seien sehr viele Jugendleitercards beantragt worden, es seien um die 100 gewesen. Gut besucht sei der Kräsch-Kurs, ein Schnupperkurs für Ehrenamtler, gewesen, der in Münnerstadt stattgefunden hat und bei dem 70 Personen dabei waren. Auch im Rahmen der internationalen Jugendarbeit war man tätig, hier gab es unter anderem ein bilaterales Seminar in Israel und ein Jugendaustauschprojekt mit dem Landkreispartner Tamar in Israel. Lütt verwies darauf, dass der ausführliche Arbeitsbericht auf der Internetseite des Kreisjugendrings Bad Kissingen zum Download bereit stehe.
Rainer Kuhn wurde in der Frühjahrsvollversammlung des Kreisjugendrings offiziell verabschiedet. In verschiedenen Positionen war er 32 Jahre lang im Vorstand aktiv.