"Der Wald bietet den Kindern für ihre allseitige Entwicklung einen enormen Entwicklungsraum. Deshalb besuchen wir unseren Wald mehrfach im Jahr zu den verschiedenen Jahreszeiten an unseren Waldtagen bzw. Waldwochen", weiß Renate Kröckel.
Begleitet werden die Waldtage von Förster Wolfgang Kulmann von der bayerischen Forstverwaltung. Es gibt Naturspiele, Waldmandalas, Bäume können gefühlt werden,e s gibt einen Spiegelgang durch die Baumkronen und vieles mehr können von denKindern erlebt und erforscht werden.
Marie und Svea sind besonders von den mitgebrachten Waldtieren begeistert: "Jedes Kind hat eine Karte bekommen und das Tier, das auf der Karte zu sehen ist, dürfen wir dann suchen." Und Jana weiß: " Das 2. Eichhörnchen haben wir erst nicht gefunden, weil es oben im Baum versteckt war!"
"Die Kinder sind leicht zu begeistern . Sie sind interessiert und von Mal zu Mal achten sie den Wald mehr als Lebensraum der Waldtiere und Pflanzen. Deshalb ist es schon Tradition, dass jedes Kind zum Abschluss, bevor es in die Schule kommt, einen Baum bekommt, das heißt das Kind wird Pate eines Baumes, der Baum wird mit dem Namen seines Paten versehen. So können die Kinder ihren Baum mit ihren Eltern /ihrer Familie besuchen und beim Wachsen beobachten", erklärt Förster Wolfgang Kulmann.