Nach den Bundesjugendspielen ist der Mini-Marathon am Frobenius-Gymnasium das größte sportliche Event, das heuer zum 25. Mal ausgetragen wurde. Rund 270 Mädchen und Jungen gingen diesmal an den Massenstart, für den Schulleiter Oberstudiendirektor Dr. Matthias Ludolph den Startschuss gab.

Fünf Kilometer

Die Route, etwa fünf Kilometer, führte vom Sportzentrum in Richtung "Wasserhaus" und weiter zur Brücke nach Pfaffenhausen, wo die Läuferinnen und Läufer der Oberstufe einen Stempel abholen konnten. Denn der Lauf fließt in die Halbjahres-Sportnote ein. Unter den Klassen des gesamtem Gymnasiums liefen auch zwei aus der Ukraine geflüchtete Schüler mit, so Sportlehrer Sascha Lübbecke.

Der Mini-Marathon wurde 1994 gegründet, ist während dieser Zeit allerdings dreimal ausgefallen.

Auf die Schnellsten, die üblicherweise einen Pokal bekommen, wartete eine Überraschung. Die Steinbildhauerin Gabriela Hermanns vom "Verein der Freunde des Frobenius-Gymnasiums" kreierte einen Stein, in den die Nummer "1" farbig eingraviert ist und den die Besten, Mädchen und Jungen der Unter- sowie der Mittel- und Oberstufe, bei rockigen Rhythmen entgegennahmen.

Die Sieger und Siegerinnen

Unterstufensiegerin wurde Emilie Stolper aus der 7a in 25,43 Minuten, bei den Jungen war dies Marlon Schmitt aus der 7b, der die Strecke in 20,41 Minuten bewältigte.

In der Mittelstufe gewann Cosima Hergenröther aus der Klasse 8c in 22,09 Minuten, die sich damit den Titel der Schulsiegerin sicherte. Simon Full aus der 8b erlief die Strecke in 19,33 Minuten.

Das beste Mädchen in der Oberstufe heißt Lara Ulsamer aus der Klasse Q 11 mit 23,56 Minuten. Ihr Klassenkamerad Elias Schmitt wurde mit seinen 18,57 Minuten Oberstufensieger und erkämpfte sich den Schulsiegertitel.