"Das Wasser ist der Ursprung von allem" - diese Einsicht des vorsokratischen Naturphilosophen Thales von Milet aus dem ersten Jahrtausend vor Christus ist auch heute noch aktuell, außerdem gehört deutsches Trinkwasser zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln in Europa.
Damit sich auch die Schüler des Jack-Steinberger-Gymnasiums unkompliziert vor Ort versorgen können, wurde jetzt ein Frischwasserspender aufgestellt. Wahlweise mit oder ohne Sprudel kann das Wasser gezapft werden. "Der finanzielle Aufwand war erheblich", teilt Schulleiter Frank Kubitza mit. Allein die Anschaffung hat 5000 Euro gekostet, hinzu kommen jedes Jahr Kosten in Höhe von 1300 Euro für Wartung und CO2-Patronen. Regelmäßig wird das Gerät geprüft.
"Wir leisten einen Beitrag zur Gesundheit der Kinder, das liegt auch dem Elternbeirat sehr am Herzen", so Kubitza. Denn zuckerhaltige Limonade sei schädlich, zum Löschen des Durstes eigne sich Wasser viel besser. An den Kosten haben sich die Stadtwerke Bad Kissingen und der Elternbeirat beteiligt. Daneben haben das Projekt auch das Labor Dr. Nuss und die Saale Radiologie unterstützt. "Der Staat hält die Schulen manchmal etwas knapp: Wir sind bei solchen Anschaffung auf Sponsoren und den Elternbeirat angewiesen", sagte Kubitza. 1#googleAds#100x100
"Trinkwasser zu haben, ist nicht selbstverständlich", führte Marco Vedder vom Elternbeirat aus. Von einem Freund in Sambia wisse er, dass dort sauberes Wasser ein hohes Gut sei. "Wasser ist das wichtigste Lebensmittel", so der Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Kissingen, Manfred Zimmer. Dabei verwies er darauf, dass Unterfranken eigentlich ein Wassermangelgebiet sei, durch ein Wasserschutzgebiet von Münnerstadt bis Pfersdorf sei aber der Zugang jederzeit gewährleistet. "Gesundes Trinkwasser zu den Menschen zu bringen, ist auch heute noch ein aufwändiger Prozess", erklärte er. Das dürfe man nicht vergessen.
Damit sich auch die Schüler des Jack-Steinberger-Gymnasiums unkompliziert vor Ort versorgen können, wurde jetzt ein Frischwasserspender aufgestellt. Wahlweise mit oder ohne Sprudel kann das Wasser gezapft werden. "Der finanzielle Aufwand war erheblich", teilt Schulleiter Frank Kubitza mit. Allein die Anschaffung hat 5000 Euro gekostet, hinzu kommen jedes Jahr Kosten in Höhe von 1300 Euro für Wartung und CO2-Patronen. Regelmäßig wird das Gerät geprüft.
"Wir leisten einen Beitrag zur Gesundheit der Kinder, das liegt auch dem Elternbeirat sehr am Herzen", so Kubitza. Denn zuckerhaltige Limonade sei schädlich, zum Löschen des Durstes eigne sich Wasser viel besser. An den Kosten haben sich die Stadtwerke Bad Kissingen und der Elternbeirat beteiligt. Daneben haben das Projekt auch das Labor Dr. Nuss und die Saale Radiologie unterstützt. "Der Staat hält die Schulen manchmal etwas knapp: Wir sind bei solchen Anschaffung auf Sponsoren und den Elternbeirat angewiesen", sagte Kubitza. 1#googleAds#100x100
"Trinkwasser zu haben, ist nicht selbstverständlich", führte Marco Vedder vom Elternbeirat aus. Von einem Freund in Sambia wisse er, dass dort sauberes Wasser ein hohes Gut sei. "Wasser ist das wichtigste Lebensmittel", so der Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Kissingen, Manfred Zimmer. Dabei verwies er darauf, dass Unterfranken eigentlich ein Wassermangelgebiet sei, durch ein Wasserschutzgebiet von Münnerstadt bis Pfersdorf sei aber der Zugang jederzeit gewährleistet. "Gesundes Trinkwasser zu den Menschen zu bringen, ist auch heute noch ein aufwändiger Prozess", erklärte er. Das dürfe man nicht vergessen.