Die Erfüllung dieser Hygieneauflagen und die Sicherheit aller Beteiligten hätte für die Veranstalter höchste Priorität gehabt. Eine eigens dafür eingesetzte Hygienebeauftragte habe an allen drei Messetagen für die Einhaltung der mit dem Gesundheitsamt festgelegten Hygienestandards gesorgt. Dank der Kooperation der Besucher und Aussteller hätten sich die Auflagen reibungslos umsetzen lassen, heißt es weiter.

Trotz der schwierigen Bedingungen hätten alle Beteiligten ein gutes und vor allem sicheres Gefühl gehabt. Die Messe sei, trotz der Corona-bedingten Umstände, erfolgreich verlaufen. Die Veranstalterinnen hätten sich über ein durchweg positives Feedback in Bezug auf die Organisation gefreut.

"Wichtig ist, bereits im Vorfeld zu kommunizieren, was die Aussteller und das Publikum erwartet, um sie entsprechend vorzubereiten", wird Elisabeth A. Dichtl, Projektleiterin der Gesundheitstage, zitiert. "Eine Registrierung, die Regulierung der Besucherströme, Hygienevorschriften und eine Maskenpflicht in allen allgemein zugänglichen Räumen - natürlich bereitete die Pandemie uns vorab viel zusätzliche Arbeit. Insgesamt werten wir die Messe als Erfolg, auch weil wir zeigen konnten, dass es machbar ist."

Auch wenn die Veranstalterinnen nach wie vor mit Auflagen und Anpassungen rechnen, fühlen sie sich, nach eigener Aussage, gut aufgestellt und zuversichtlich in Bezug auf die kommende Messe im nächsten Jahr.