Seinen Anfang nahm das Projekt der Spielplatzerneuerung bereits auf der letzten Bürgerversammlung. Da mahnten einige Eltern den schlechten Zustand des Spielplatzes an der Schule an, der von zahlreichen Kindern des ganzen Ortes genutzt wird. Verrottende und nicht mehr sichere Spielgeräte waren auf dem in die Jahre gekommenen Spielplatz in der Überzahl. Gleichzeitig boten sie dem Bürgermeister aber auch ihre rege Mithilfe an und baten nur um die Finanzierung der Geräte.

Und sie haben Wort gehalten. Unter der Federführung von Marko Leitsch und Manuel Schuhmann gingen sie das Projekt komplett in Eigenleistung an. Es wurde eine Elterninitiative gegründet und kurze Zeit später wurden sie tätig. Angefangen von der Bestandsaufnahme vor Ort, der Kataloganforderung, über das Vertrautmachen mit Vorschriften, Regeln und Normen ging es direkt in die erste Planungsphase. Es wurden Fachfirmen besucht, der TÜV zu Rate gezogen und die Ergebnisse präsentiert.

33 Väter und Mütter halfen mit

Schließlich ging es an die aktive Bauphase. Die neuen Geräte wurden vor Ort eingemessen, Fundamente gemessen und ausgebaggert, noch gute Altgeräte neu gesetzt und schließlich der Unterbau für die neuen Geräte hergestellt. Auch an die Fallbereichsabgrenzungen wurde gedacht und diese verlegt. Schließlich wurden auch Pflasterbereiche angelegt auf denen Sitzgruppen für Eltern zum Verweilen und mittlerweile auch regelmäßigem Kaffeeklatsch einladen.