Bei einer Razzia in mehreren Gaststätten und Wohnstätten aufgrund des Verdachts auf umfangreichen Kokainhandel sind in Unterfranken vier Personen festgenommen worden. Zudem seien Drogen, Waffen und Wertgegenstände konfisziert worden, teilte die Polizei nach dem Großeinsatz in den frühen Morgenstunden des Samstags (17. Januar 2026) mit.

Die Polizei stellte unter anderem ein Motorrad sicher, das nach Einschätzung der Ermittler mit den Erlösen aus dem Kokainhandel finanziert wurde, außerdem mehrere zehntausend Euro in Bargeld und Kryptowährungen.

Vier Festnahmen nach Kokain-Razzia in Unterfranken

Als Hauptverdächtige gelten zwei 35 und 44 Jahre alte Männer, für die Haftbefehle beantragt worden waren, ebenso wie für einen weiteren Beteiligten. Sie wurden ebenso wie eine weitere Person festgenommen und sollten am Wochenende am Amtsgericht Aschaffenburg vorgeführt werden.


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Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft hatten sich nach umfangreichen Ermittlungen zu der Aktion in Aschaffenburg und am Untermain entschlossen, an der rund 200 Einsatzkräfte der Polizei und auch ein Spezialeinsatzkommando beteiligt waren. Um 6.00 Uhr morgens hatten Einsatzkräfte demnach eine Gaststätte "schlagartig" betreten und durchsucht. Auch die Gäste des Lokals seien festgesetzt worden. Zwei weitere Lokale seien ebenfalls durchsucht worden. Die Betäubungsmittel sollen mutmaßlich über die Gaststätten verkauft worden sein. Bei den Ermittlungen sei deutlich geworden, dass ein größeres Netzwerk dahinterstecke, heißt es im Polizeibericht. 

Die Ermittlerinnen und Ermittler stellten bei den Durchsuchungen der Mitteilung zufolge auch Betäubungsmittel, rund 100 Gramm Kokain und Schutzwesten sicher, ebenso wie ein Kampfmesser, eine Schreckschusspistole und zwei Schlagstöcke.

Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.

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