Ein Vorfall am Bahnhof Ansbach sorgt für Aufsehen: Ein 23-jähriger Mann soll dort mehrere Minderjährige bedrängt, bedroht und beleidigt haben. Die Bundespolizei hat umfangreiche Ermittlungen eingeleitet.

Der Vorfall ereignete sich am Samstagnachmittag, den 13. Juni 2026, in der Bahnsteigunterführung des Ansbacher Bahnhofs. Vier Jugendliche wurden dabei zum Ziel des Mannes, der mittlerweile vorläufig festgenommen und wieder entlassen wurde.

Ansbach: Mann fordert Geld und küsst

Gegen 16.40 Uhr sprach der 23-jährige ukrainische Staatsangehörige die Gruppe Jugendlicher in der Unterführung an, wie die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mitteilt. Er habe einen 14-jährigen Deutschen bedroht und Geld gefordert. Aus Angst habe der Jugendliche dem Mann zwei Euro übergeben.


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Anschließend umarmte und küsste der Tatverdächtige den 14-Jährigen gegen dessen Willen, heißt es in der Pressemitteilung. Danach habe sich der Mann einem 13-jährigen Deutschen zugewandt und ebenfalls Geld gefordert.

Als dieser ablehnte, zog ihm der 23-Jährige auf dem Bahnsteig an den Haaren. Der Jugendliche erlitt Schmerzen an der Kopfhaut, benötigte jedoch keine ärztliche Behandlung. Während des gesamten Vorfalls habe der Mann die Jugendlichen fortlaufend beleidigt, so die Bundespolizei.

Tatverdächtiger nach Fahndung am Parkhaus festgenommen

Zwei zwölfjährige deutsche Mädchen wurden nicht direkt attackiert, beobachteten den Vorfall aber als Zeuginnen. Nach etwa 15 Minuten flüchtete der Mann in Richtung Südstadt, wie die Bundespolizeiinspektion Nürnberg berichtet.

Die Jugendlichen informierten daraufhin ihre Erziehungsberechtigten und die Bundespolizei. Dank einer detaillierten Personenbeschreibung leiteten die Einsatzkräfte sofort eine Fahndung ein.

Sie trafen den Tatverdächtigen am Parkhaus des Bahnhofs an und nahmen ihn vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der bereits polizeibekannte Mann wieder entlassen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, Erpressung, Nötigung, Körperverletzung und Beleidigung gegen ihn ein.

Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.

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