Auf der A6 bei Feuchtwangen (Kreis Ansbach) hat es gekracht: Ein Auffahrunfall sorgte für Verkehrsbehinderungen. In einem der beteiligten Fahrzeuge befand sich ein sechsjähriges Kind.
Das Kind saß auf dem Rücksitz eines 38-jährigen Autofahrers. Dieser war am Montag (2. März 2026) in Richtung Heilbronn unterwegs. Gegen 12.55 Uhr musste er verkehrsbedingt abbremsen - was die Fahrerin hinter ihm jedoch zu spät bemerkte. Die 63-Jährige fuhr "massiv auf das Heck" des Mannes auf, schildert die Verkehrspolizei Ansbach.
A6 im Kreis Ansbach: Beide Beteiligte schwer verletzt - Unfall sorgt für Stau
Der Wagen des 38-Jährigen wurde daraufhin gegen die Mittelschutzplanke gedrückt und beschädigte dabei zwei Felder. Anschließend blieb er auf dem linken Fahrstreifen stehen. Das Auto der Frau hingegen schleuderte gegen die Außenschutzplanke, beschädigte dabei vier Felder und kam auf dem Standstreifen zum Stillstand.
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Bei dem Zusammenprall zog sich der Mann eine Rippenfraktur und ein Schleudertrauma zu. Die Fahrerin des anderen Autos erlitt ein geprelltes Handgelenk und ebenfalls ein Schleudertrauma. Beide kamen in ein Krankenhaus. Das sechsjährige Kind des 38-Jährigen blieb unverletzt "und konnte beim Rettungsdienst mitfahren", heißt es vonseiten der Polizei. Der entstandene Gesamtschaden liegt bei rund 33.000 Euro.
Der Unfall sorgte für Verkehrsbehinderungen: Während der Bergungs- und Reinigungsarbeiten blieb die Autobahn für rund zwei Stunden voll gesperrt. Es bildete sich Stau.