Amok-Alarm in Berlin: Ein 17 Jahre alter Jugendlicher soll den Fehlalarm an einer Grundschule in Berlin-Gesundbrunnen ausgelöst haben. "Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Missbrauchs von Notrufen eröffnet", sagte ein Behördensprecher am Mittwochmorgen.
Der Jugendliche wohnt den Angaben zufolge in der Nähe der Schule. Ob er dort auch Schüler war, konnte die Polizei zunächst nicht sagen. Ob der Jugendliche den Notfall wirklich vorgetäuscht hat, müssten nun die Ermittlungen ergeben, hieß es. Der Missbrauch von Notrufen kann mit einer Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe bestraft werden.
Der Anrufer, der zwei bewaffnete Männer in der Nähe der Wilhelm-Hauff-Grundschule an der Gotenburger Straße in Mitte gesehen haben wollte, hatte am Dienstagvormittag für einen Großeinsatz der Berliner Polizei gesorgt. Das Schulgelände wurde evakuiert und für mehrere Stunden gesperrt.
Das Gebäude wurde von einem Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei abgesucht. Viele Polizisten patrouillierten mit Maschinenpistolen im Umkreis der Schule. Auch Krankenwagen waren vor Ort. Nach zwei Stunden gab die Polizei Entwarnung, es sei nichts Verdächtiges entdeckt worden. Insgesamt waren bis zu 250 Beamte im Einsatz, darunter Streifenteams, Hundertschaften, Hundeführer - und die Lautsprechertrupps.
Hat der Junge den Vorfall vorgetäuscht?
Der Jugendliche wohnt den Angaben zufolge in der Nähe der Schule. Ob er dort auch Schüler war, konnte die Polizei zunächst nicht sagen. Ob der Jugendliche den Notfall wirklich vorgetäuscht hat, müssten nun die Ermittlungen ergeben, hieß es. Der Missbrauch von Notrufen kann mit einer Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe bestraft werden.Der Anrufer, der zwei bewaffnete Männer in der Nähe der Wilhelm-Hauff-Grundschule an der Gotenburger Straße in Mitte gesehen haben wollte, hatte am Dienstagvormittag für einen Großeinsatz der Berliner Polizei gesorgt. Das Schulgelände wurde evakuiert und für mehrere Stunden gesperrt.
Das Gebäude wurde von einem Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei abgesucht. Viele Polizisten patrouillierten mit Maschinenpistolen im Umkreis der Schule. Auch Krankenwagen waren vor Ort. Nach zwei Stunden gab die Polizei Entwarnung, es sei nichts Verdächtiges entdeckt worden. Insgesamt waren bis zu 250 Beamte im Einsatz, darunter Streifenteams, Hundertschaften, Hundeführer - und die Lautsprechertrupps.