Bei einem Badeausflug mit Arbeitskollegen an den Tegernsee in Oberbayern ist ein 22-jähriger Mann ums Leben gekommen. Laut Angaben seiner Begleiter habe der junge Mann nicht schwimmen können, wie die Polizei mitteilte. Daher habe er sich eigentlich nur im flachen Wasser am Ufer aufgehalten. Dort hätten ihn seine Kollegen jedoch für eine Weile aus den Augen verloren.
Zwei Schwimmer hätten schließlich in der Nähe eines Anlegestegs einen Schwimmer in Not gemeldet, teilten die Beamten mit. Wasserretter hätten sofort nach dem Mann gesucht, ihn etwa eine halbe Stunde nach der Alarmierung entdeckt und geborgen. Versuche, ihn zu reanimieren, seien aber ohne Erfolg geblieben.
Nichtschwimmer und Schwimmanfänger sterben bei Badeausflügen in Bayern
Hinweise darauf, dass andere Menschen Schuld an seinem Tod tragen könnten, gebe es bisher nicht, teilte die Polizei mit. "Es muss von einem tragischen Badeunfall ausgegangen werden."
Auch in der Nähe von Augsburg ertrank ein 20-Jähriger bei einem Badeunfall. Der Schwimmanfänger sei zunächst mit einem Freund im Weitmannsee in Kissing (Landkreis Aichach-Friedberg) baden gegangen, teilte die Polizei mit. Nachdem er mit seinem Begleiter das Wasser verlassen hatte, sei er aber allein wieder hineingegangen - und untergegangen.
Rettungskräfte der DLRG hätten den Mann sofort mit einem Boot gesucht. Rettungsschwimmer hätten den 20-Jährigen geborgen. Er sei auch noch in ein Krankenhaus gebracht worden, dort aber gestorben. Die Kriminalpolizei ermittelt in beiden Fällen zur genauen Ursache. In den vergangenen Tagen starben zudem ein Mensch beim Baden im Kreis Coburg und ein Mann im Kreis Landshut, nachdem er nachts in ein Freibad eingebrochen war.
Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.
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