Update vom 02.02.2026: Nach tödlichem Busunfall in München wird weiter ermittelt
Zwei Tage nach dem tödlichen Unfall eines Linienbusses in München ist die genaue Ursache dafür noch nicht geklärt. Der Fahrer habe einen medizinischen Notfall erlitten, teilte das Münchner Polizeipräsidium mit. Details dazu würden jedoch weiterhin ermittelt. Der Mann sei bislang nicht vernehmungsfähig.
Der Bus war am Samstag (31. Januar 2026) im Osten Münchens von der Straße abgekommen und gegen eine Hauswand geprallt. Eine 13-Jährige verlor dabei ihr Leben, der 38 Jahre alte Busfahrer wurde schwer verletzt, vier Mädchen und eine 44-Jährige erlitten leichtere Verletzungen.
Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) verwies in diesem Zusammenhang auf die grundsätzliche Sicherheit von Linienbussen. Eine Anschnallpflicht gilt nur bei Geschwindigkeiten ab 60 Kilometern pro Stunde, sagte ein Sprecher. So dürfen etwa auf Autobahnen nur entsprechend ausgestattete Linienbusse unterwegs sein. Im normalen Stadtverkehr werde jedoch eine Gurtpflicht nicht diskutiert, da es auch nur ein relativ geringes Unfallaufkommen gebe. Es komme zwar zu Unfällen mit Linienbussen, diese gingen jedoch in der Regel mit leichteren Verletzungen aus.
Arbeitsmedizinischer Checkup für Busfahrer
Laut der Münchner Verkehrsgesellschaft MVG müssen sich Fahrerinnen und Fahrer von Bussen regelmäßig untersuchen lassen. Die Fahrerlaubnis werde für maximal fünf Jahre erteilt, sagte ein Sprecher. Bei einer Verlängerung würden auch arbeitsmedizinische Untersuchungen durchgeführt. Zudem müssen alle seit Juli 2024 zugelassenen Linienbusse mit einem Aufmerksamkeits- und Müdigkeitswarnsystem ausgestattet sein. Damit wird das Fahrverhalten, Lenkmuster und gegebenenfalls Blickverhalten überwacht und bei Müdigkeit oder nachlassender Aufmerksamkeit entsprechend gewarnt.
Der Unfall hat für tiefe Betroffenheit gesorgt. Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) äußerte sich in den sozialen Medien. "Meine Gedanken sind bei den Eltern und den Angehörigen und Freunden des jungen Mädchens", sagte er in einem Video. Nach bisherigen Erkenntnissen kam der 38-jährige Fahrer am Samstagnachmittag mit dem Bus von der Straße ab. Daraufhin sei das Fahrzeug gegen die Hauswand eines Gebäudes der Stadtwerke München gekracht, meldete die Polizei. Reiter sprach von einem ungebremsten Aufprall.
Die 13-Jährige hatte nach Angaben der Polizei auf dem Platz hinter dem Busfahrer gesessen und wurde durch die Wucht des Aufpralls teilweise aus dem Seitenfenster gegen die Hauswand geschleudert. Sie starb noch vor Ort.
Update vom 01.02.2026: Nach Tod von Mädchen (13) bei Busunglück in Bayern: OB äußert sich
Nach dem tragischen Busunglück, bei dem ein Kind sein Leben verlor, hat Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter seine Betroffenheit ausgedrückt. "Meine Gedanken sind bei den Eltern und den Angehörigen und Freunden des jungen Mädchens.", sagte er in einem Video auf seinem Instagram-Kanal. Laut Reiter war die Ursache des Unfalls ein medizinischer Notfall des Fahrers. Er berief sich dabei auf die Einsatzleitung und den Chef der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG).
Im Osten Münchens prallte am Samstag ein Linienbus gegen eine Hauswand, wie die Polizei mitteilte. Ein 13-jähriges Mädchen verstarb an der Unfallstelle. Der 38-jährige Busfahrer wurde schwer verletzt, sagte ein Polizeisprecher am Sonntagmorgen. Sechs weitere Insassen erlitten leichte Verletzungen. Zuvor hatte die Polizei von vier Schwerverletzten berichtet. Reiter wünschte den Verletzten eine rasche Genesung: "Ich hoffe sehr, dass sie alle wieder vollständig gesund werden."
Ursprungsmeldung vom 31.01.2026: Busunglück in Bayern: 13-Jährige stirbt - mehrere Menschen verletzt
Bei einem schweren Busunglück im Osten von München ist ein 13-jähriges Mädchen ums Leben gekommen – vier Personen erlitten schwere Verletzungen. Laut einem Polizeisprecher prallte ein Linienbus im Stadtteil Trudering gegen eine Hauswand. Die Ursache des Unfalls ist zunächst unklar.
Die Polizei wird nun untersuchen, ob eventuell ein gesundheitliches Problem des Busfahrers eine Rolle spielte. Ein Fremdverschulden kann nach aktuellem Kenntnisstand ausgeschlossen werden.
Bei dem Unglück wurde eine 13-Jährige tödlich verletzt, wie die Polizei weiter mitteilte. Sie erlag ihren Verletzungen noch am Unfallort. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt, darunter vier schwer – zu ihnen gehört auch der 38-jährige Busfahrer. Eingangs hieß es von der Polizei, dass mehr als zehn Personen verletzt wurden.
Straße zeitweise gesperrt
Die Feuerwehr war mit zahlreichen Einsatzkräften am Unfallort im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen. Einsatzkräfte des Zentralen Psychologischen Dienstes der Polizei (ZPD) und des Kriseninterventionsteams (KIT) betreuten die Angehörigen. Die Straße musste zwischenzeitlich gesperrt werden. Die Polizei schätzte den Schaden auf mehrere Tausend Euro.
Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.
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